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74 Schülerinnen und Schüler erhielten ihre Abiturzeugnisse

Wismar 74 Schülerinnen und Schüler erhielten ihre Abiturzeugnisse

Die Feier der Großen Stadtschule fand in der Nikolaikirche statt

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Das Abitur erhielten in der Klasse 12b mit Tutor Andreas Martin: Luisa Anlauf, Nicole Artowitz, Marie-Luise Beige, Clarissa Bohn, Max Malte Dettmann, Jona Moritz Farnow, Moritz-Einar Friedrich, Giulia Gennrich, Jan-Ole Haake, Annika Hilbers, Jan-Oliver Holz, Lasse Krastel, Lena Krethlow, Lorenz Kroneberg, Julius Lingstaedt, Marten Roloff, Julius Roßmann, Anne-Katharina Rusch, Lena Schilling, Carlotta Schlusen, Ole Szabries, Hannah Victoria Wittke, Antonia Zimmermann. Fotos (3): Nicole Hollatz

Wismar. Ein bewegender Moment in St. Nikolai in Wismar, als die 74 Abiturienten zur Orgelmusik in die Kirche kamen. Im Beisein der Eltern, Geschwister, oft auch der Großeltern oder anderer persönlich wichtiger Menschen erhielten die Schülerinnen und Schüler der Großen Stadtschule „Geschwister-Scholl-Gymnasium“ ihre Abiturzeugnisse. Der Höhepunkt und das Ende nach – meist – zwölf Jahren Schule. Pastor Roger Thomas erinnerte sie daran, dass ohne Liebe alles Wissen umsonst sei. Senator Michael Berkhahn lobte in seiner Festrede das Engagement der Schule, dass sich nun in besonders hohen Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr zeige.

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Die Feier der Großen Stadtschule fand in der Nikolaikirche statt

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Denken Sie daran, dass Bildung Sie nicht isoliert.“Michael Berkhahn,

Senator

„Sie werden aber auch merken, dass es notwendig ist, sich ständig weiterzubilden. Aber denken Sie daran, dass Bildung Sie nicht isoliert. Bildung soll Ihnen zur Weiterentwicklung in Ihrem Umfeld dienen“, so Berkhahn. Er zitierte Arthur Schopenhauer: „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ Schulleiter Klaus-Dieter Sass erzählte seinen – mittlerweile ehemaligen – Schülern von der Kriminalgeschichte Abitur und sorgte mit seiner Rede für viele Schmunzler. Er erinnerte an die Begrüßung der Schüler vor sechs Jahren in der Schule – der Rektor hatte seinen alten Ranzen voller guter Wünsche mit.

Von den 89 jungen Menschen, die damals an der Stadtschule anfingen, haben 74 den Weg bis zur Hochschulreife geschafft, aus den anfangs vier Klassen wurden drei gemacht. Die 25 Besten wurden für ihre Ergebnisse oder auch für besonderes Engagement mit Preisen geehrt, traditionell übergeben von Menschen aus der Wirtschaft oder bekannten Wismarern. So wurden die guten Physiker, Informatiker Chemiker, Mathematiker, Sportler, Musiker, Künstler, Orchestermusiker, die Sprachbegabten und die historisch Interessierten ausgezeichnet.

Als drittbeste Abiturientin wurde Jule Wendt mit einem Notendurchschnitt von 1,1 geehrt. Mit 1,0 war Lena Krethlow noch besser, als bester Abiturient mit dem gleichen Schnitt wurde Moritz Friedrich ausgezeichnet. Er bekam den Dr. Kleiminger-Preis. Den vom Wismarer Rotary Club gestifteten Dahlmann-Preis für besondere Leistungen überreichte Michael Berkhahn an Emmilie Siewert.

Nicole Hollatz

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