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Wismar Ab 2019 strengere Abwasser-Vorgaben bei Passagierschiffen
Mecklenburg Wismar Ab 2019 strengere Abwasser-Vorgaben bei Passagierschiffen
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07:18 23.10.2017
Grauwasserannahme am Kreuzfahrtterminal Warnemünde. Quelle: Thomas Häntzschel
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Wismar/Rostock/Stralsund

Für die Ostsee gelten ab 2019 erneut verschärfte Grenzwerte für Abwässer, die von Schiffen ins Meer eingeleitet werden dürfen. Selbst für moderne Klärsysteme an Bord sind die Vorgaben nur selten zu schaffen. Die Alternative für Passagierfähren und Kreuzliner ist die fachgerechte Entsorgung in den Häfen.

Am Kreuzfahrtterminal in Warnemünde ist das bereits seit 2012 möglich. Rostock Port nahm damals eine zusammen mit dem Rostocker Wasserversorger Eurawasser Nord und dem Warnow-Wasser- und Abwasserverband gebaute Entsorgungsanlage mit einer Leistung von 150 Kubikmetern pro Stunde in Betrieb. Eine Dienstleistung, die in der gerade beendeten Kreuzfahrtsaison knapp die Hälfte der Schiffe nutzten.

Überhaupt kein Schmutzwasser wurde in dieser Saison im Seehafen Wismar übernommen; im Stralsund nutzten lediglich zwei Schiffe den Service.

OZ

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