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Aktionstag der Menschen mit Behinderung

Wismar Aktionstag der Menschen mit Behinderung

Zahlreiche Verbände haben am Mittwoch auf dem Wismarer Campus gezeigt, was barrierefrei bedeutet. Die Besucher konnten unter anderem Gebärdensprache lernen und testen, wie schwer es ist, mit einem Rollstuhl Hindernisse zu überwinden.

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Elke Prehn zeigte den Schülern des Wismarer Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums das Alphabet in Gebärdensprache.

Quelle: Vanessa Kopp

Wismar. „Niemand darf aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden“, zitierte Prof. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Hochschule Wismar, das Grundgesetz zur Eröffnung des Europäischen Aktionstages der Menschen mit Behinderung. „So etwas muss stattfinden, damit Inklusion immer mehr in die Gesellschaft rückt“, erklärte der Rektor weiter.

DCX-Bild

Zahlreiche Verbände haben am Mittwoch auf dem Wismarer Campus gezeigt, was barrierefrei bedeutet. Die Besucher konnten unter anderem Gebärdensprache lernen und testen, wie schwer es ist, mit einem Rollstuhl Hindernisse zu überwinden.

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Die zahlreichen Gäste konnten auf dem Campus lernen, was barrierefreies Kochen bedeutet, Rollstühle testen und Gebärden lernen.

Wolfgang Griese, Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung in Nordwestmecklenburg, appellierte: „Menschen ohne Handicap, müssen sich bemühen, um Inklusion zu erreichen.“

Von Vanessa Kopp

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