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Bad Kleinen: Hauptstraße wird erneut gesperrt

Bad Kleinen Bad Kleinen: Hauptstraße wird erneut gesperrt

Zum voraussichtlich letzten Mal in absehbarer Zeit wird am Montag, dem 22. August, die Hauptstraße und in Verlängerung die Viechelner Chaussee voll gesperrt.

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Seit einem Jahr sind die Hauptstraße und Viechelner Chaussee ein Flickenteppich.

Quelle: Peter Täufel

Bad Kleinen. Zum voraussichtlich letzten Mal in absehbarer Zeit wird am Montag, dem 22. August, die Hauptstraße und in Verlängerung die Viechelner Chaussee voll gesperrt. Darüber informierte jetzt die bauausführende Tief- und Kulturbau GmbH (TuK). Grund für diese Maßnahme ist die komplette Neuasphaltierung der Landesstraße 031 in der Ortslage auf einer Länge von etwa einem Kilometer. Bis Freitag, 26. August, soll das in zwei Etappen geschehen sein. Zuerst erfolgen auf der kompletten Länge die Fräsarbeiten. Dann bringen die Bauleute die Decke in zwei Schritten auf: Am 24. August wird der Abschnitt von der Einmündung Wismarsche Straße bis Kreuzung Mühlenstraße neu asphaltiert, einen Tag später von dort bis zur Höhe Einfahrt des Landwirtschaftsbetriebes.

„Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, besonders aber die Anwohner, sich auf diese Situation und die damit verbundenen Behinderungen in diesem Zeitraum einzustellen. Wir sind selbstverständlich bemüht, die zu erwartenden Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten“, heißt es im Schreiben der Baufirma. Damit geht die fast auf den Tag genau einjährige Reparaturbauphase zu Ende. Am 24. August 2015 musste die neue Fahrbahn an mehr als 30 Stellen wieder geöffnet werden, weil an den zuvor frisch verlegten Abwasser- und Regenleitungen erhebliche Mängel festgestellt wurden (die OZ berichtete mehrfach). Die damals dafür verantwortliche Baufirma soll für diese Kosten herangezogen werden. Immerhin hat sie diese notwendige Nachbesserung akzeptiert. Sollte das Unternehmen allerdings zahlungsunfähig sein, bliebe der Auftraggeber, der Zweckverband Wismar, auf den Kosten sitzen, hatte man doch bloß 200 000 Euro von der veranschlagten Bausumme einbehalten. Dann würden die Mehrkosten der Allgemeinheit, sprich allen Mitgliedern des Zweckverbandes Wismar, in Form von Gebühren zur Last gelegt, teilte die Vorsteherin des Zweckverbandes, Grit Glanert, bereits im August des vergangenen Jahres mit.

Peter Täufel

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