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Barlach-Texte im Klützer Literaturhaus

Klütz Barlach-Texte im Klützer Literaturhaus

Ernst Barlach hat einmal gesagt: „Nun kann mir aber die Plastik nicht genügen, deshalb zeichne ich, und weil mir das nicht genügt, schreibe ich.“ Seine Texte stehen im Mittelpunkt des Barlach-Programms, das in Erinnerung an den vielseitigen Künstler am Freitag, dem 22. März, ab 19.30 Uhr im Literaturhaus „Uwe Johnson“ zu erleben ist.

Klütz. Der Schauspieler Bernt Hahn liest Passagen aus den Barlach-Büchern „Ein selbsterzähltes Leben“ und „Güstrower Fragmente“. Darin entfaltet die erstaunlich dichte, nahezu abstrakte Sprache Barlachs eine Klanglichkeit, in der erfahrbar wird, wie Barlach in der Sprache gleichsam wie in Ton, Holz oder Stein arbeitete. Zugleich findet darin seine immer wieder von ihm selbst beschworene Affinität zur Musik Ausdruck. Umrahmt wird die Lesung durch das improvisierende Spiel von Theo Jörgensmann (Klarinette) und Hagen Stüdemann (Kontrabass). Das Programm lässt die klangmächtige, gleichsam skulpturale Sprache Barlachs im offenen Dialog mit modernem Free-Jazz sozusagen als Wort-Klang-Bildwerk zu einer zeitgemäßen Erscheinung kommen.

Eintritt: 8, ermäßigt 5 Euro. Kartenvorbestellung unter 03 88 25/2 22 95. Die Abendkasse öffnet 19 Uhr.

OZ

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