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Bewegung auf der A-20-Baustelle

Lübeck Bewegung auf der A-20-Baustelle

Jetzt wird die alte Asphalt-Schicht abgefräst / Arbeiten dauern bis Ende September

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Seit einer Woche laufen die Fräsarbeiten auf der A 20. Zwischen der Abfahrt Lübeck Süd und dem Kreuz Lübeck wird asphaltiert.

Quelle: W. Maxwitat

Lüdersdorf/Lübeck. Wochenlang hat sich auf der Baustelle der A 20 zwischen der Ausfahrt Lübeck-Süd und dem Kreuz Lübeck nichts Auffälliges getan. Anfang der vergangenen Woche haben nun die Fräsarbeiten begonnen. „Es läuft alles nach Plan. Es dauert einfach seine Zeit, bis die Verkehrsführung für die Baustelle eingerichtet ist“, sagte Jens Sommerburg, Leiter der Niederlassung des Landesamtes für Verkehr (LBV-SH), auf Nachfrage. Seit Tagen ärgern sich die Autofahrer auf der Ostseeautobahn über die Baustelle am Nadelöhr zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, Staus von bis zu sieben Kilometer Länge sind die tägliche Regel.

 

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Was von außen betrachtet nach Stillstand aussah, war für den Experten die normale Vorbereitung der inzwischen laufenden Fräsarbeiten. „Es müssen Markierungen gemacht und die Leitelemente aufgestellt werden. Gerade weil die Baustelle vor einem Tunnel liegt und durch das Autobahnkreuz Verflechtungen entstehen, dauert es“, so Sommerburg.

Die Autobahn bekommt auf dem Teilstück neuen Asphalt. Der Verkehr wird dazu in beide Richtungen einspurig geführt, heißt es aus der Behörde. Wenn die Fräsarbeiten beendet sind, stehen noch Arbeiten an den Entwässerungsleitungen an. „Danach kommt der neue Belag“, kündigt Sommerburg an, „Ende September, Anfang Oktober wollen wir fertig sein.“ Dass die Baustelle in die Sommerzeit fällt, ist vor allem dem offenporigen Asphalt geschuldet, der sich nur bei bestem Wetter verarbeiten lässt.

mwe

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