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Wismar Bomschlüter
Mecklenburg Wismar Bomschlüter
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00:05 30.11.2016

Is all poor Daach her, wier ik werrer eis an mien Lieblingsplatz an Haben mit mien Drahtäsel ünnerwägens. Ik keem an’t „Baumhus“ vör de Schwedenköp’p tau stahn. Poor Touris wiern dorbi, rätselten un oewerlechten, worum heit dit Hüsken an En’n vun Haben wull „Baumhus“. Sei wiern de Meinung, de twei Linnenböm vör de Ingangsdör würden wull denn Namen gäwen. Ik heff versöcht, ehr tau verklor’n, worüm dat so heit. So väl wi ik weit, wier hier in verladen Tieden, an dis’s Stel’l oewer dat Habenbecken een Schlagbom anbröcht, de frömden Shipps, besonners tau Nachttiet, de In- un Utfohrt versparrte. Dorher de Nam’ „Baumhus“. För denn Schlagbom wier de Bomschlüter verantwurtlich, de hier sien Domizil harr. Spärerhen wür de Schlagbom dörch ne Isenkett ersett, de dachsoewer an’n Grun’n leeg un tau Nacht spannt wür. Ut denn Baumschlüter wür spärerhen de Habenmeister. Bi Nägenteihnhunnert rüm wier im „Bomhus“ ok eis ne Schankwirtschaft ünnerbröcht, wo de See- un Schauerlü’ na getaner Arbeid ehrn Döst löschten. Tau DDR-Tieden wiern in’t „Baumhus“ dat Seefohrtsamt, de Lotsenstation un de Habenkapitän ünnerbröcht. Hüütigendachs kann man hier dat Johr oewer väle verschiedene Utstellung’n besäuken, de bi de Touris un ok bi uns Inheimschen gaut ankamen. Hanning

OZ

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