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Britischer Journalist beobachtet Wahlkampf im Land

Wismar Britischer Journalist beobachtet Wahlkampf im Land

Oliver Harvey ist für die britische Zeitung „The Sun“ nach Wismar gereist. Er traf auf Wähler und Politiker. Eine Sicht von außen.

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Oliver Harvey (r.) hat sich mit seinem Fotografen Louis Wood auch das kleine Dorf Jamel angesehen.

Quelle: Nicole Buchmann

Wismar. Er hat nicht viel Zeit, der britische Journalist Oliver Harvey. Sein Arbeitgeber, die Tageszeitung „The Sun“, hat ihn nach Deutschland geschickt. Er soll herausfinden, was da gerade vor sich geht. Harvey will wissen, wer sie ist - die Partei, die zum ersten Mal in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern einziehen will.

Abendtermin in Gägelow, unmittelbar vor den Toren Wismars. Dort hat die AfD eingeladen. Die Direktkandidaten für Wismar und Nordwestmecklenburg sind da, der Vize-Chef der Partei auch. Anderthalb Stunden hört Harvey den Männern beim Wahlkampf zu. „Du kannst rechtspopulistisch sein in Großbritannien. Aber so etwas dürftest Du nie sagen. Niemals würdest Du dann zwanzig oder mehr Prozent bekommen.“

Harvey führt Interviews. Mit Menschen auf dem Marktplatz von Wismar, mit den Politikern der AfD. „Passt auf, was Ihr tut in Deutschland“, wird er am Ende sagen.

Nicole Buchmann

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