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Wismar Bürgerschaft beschließt Mindestlohn
Mecklenburg Wismar Bürgerschaft beschließt Mindestlohn
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23:36 11.04.2013
Hände hoch für mindestens 8,50 Euro pro Stunde: Bei den Abgeordneten der Wismarer Bürgerschaft fand die Forderung eine Mehrheit. Quelle: Daniel Maurer

Die Hansestadt und ihre Eigenbetriebe vergeben Aufträge künftig nur noch an die Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 Euro (brutto) pro Stunde bezahlen. Diesem Antrag von SPD und Linke ist die Wismarer Bürgerschaft am Donnerstagabend mit großer Mehrheit gefolgt.

Die Lohnuntergrenze gilt auch für Subunternehmer. Bei der Angebotsabgabe müssen sich Firmen schriftlich zu den 8,50 Euro bekennen.

Die Stadt rechnet nach dem Beschluss in diesem Jahr mit Mehrkosten in Höhe von rund 264 000 Euro.

Außerdem votierten die Abgeordneten mehrheitlich gegen die von der Europäischen Union (EU) geplante verpflichtende Ausschreibung der kommunalen Wasserversorgung.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Wochenendausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Wismarer Zeitung).

OZ

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