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Bürgerschaft beschließt Mindestlohn

Wismar Bürgerschaft beschließt Mindestlohn

Unternehmen in Wismar erhalten künftig nur noch städtische Aufträge, wenn sie ihren Mitarbeitern nicht weniger als 8,50 Euro pro Stunde bezahlen.

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Hände hoch für mindestens 8,50 Euro pro Stunde: Bei den Abgeordneten der Wismarer Bürgerschaft fand die Forderung eine Mehrheit.

Quelle: Daniel Maurer

Wismar. Die Hansestadt und ihre Eigenbetriebe vergeben Aufträge künftig nur noch an die Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 Euro (brutto) pro Stunde bezahlen. Diesem Antrag von SPD und Linke ist die Wismarer Bürgerschaft am Donnerstagabend mit großer Mehrheit gefolgt.

Die Lohnuntergrenze gilt auch für Subunternehmer. Bei der Angebotsabgabe müssen sich Firmen schriftlich zu den 8,50 Euro bekennen.

Die Stadt rechnet nach dem Beschluss in diesem Jahr mit Mehrkosten in Höhe von rund 264 000 Euro.

Außerdem votierten die Abgeordneten mehrheitlich gegen die von der Europäischen Union (EU) geplante verpflichtende Ausschreibung der kommunalen Wasserversorgung.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Wochenendausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Wismarer Zeitung).

OZ

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