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Camp-Teilnehmer ehren die Toten

Wismar Camp-Teilnehmer ehren die Toten

Die Arbeit der 24 Jugendlichen aus neun Nationen an Kriegsgräbern in Wismar ging am Dienstag mit einer Gedenkstunde auf dem Soldatenfriedhof zu Ende. Die Freiwilligen legten mit Wismars Bürgermeister zwei Kränze am Gedenkstein nieder.

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Wismars Bürgermeister Thomas Beyer und Workcamp-Teilnehmerin Laura legen einen Kranz am Gedenkstein auf dem Soldatenfriedhof nieder.

Quelle: Haike Werfel

Wismar. Das zweiwöchige Internationale Workcamp des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Wismar wurde am Dienstag würdig beendet. Die 24 jungen Teilnehmer aus neun Nationen legten mit dem Schirmherrn des Camps, Bürgermeister Thomas Beyer (SPD), zwei Kränze am Gedenkstein auf dem Soldatenfriedhof nieder.

Auf diesem Friedhof hatten die jungen Frauen und Männer unter dem Motto „Arbeiten für den Frieden“ Grabplatten und Steinkreuze gereinigt.

Sieben Camp-Teilnehmer sprachen ein Totengedenken in ihrer Muttersprache. Sie gedachten aller Opfer von Gewalt und Krieg.

Haike Werfel

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