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Die Geschichte des Teufelsboten als Musiktheater

Wismar Die Geschichte des Teufelsboten als Musiktheater

250 Mitwirkende auf mehreren Bühnen gestalten Reformationswochenende.

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„Der Teufel steckt unten“ - eine Gauklertruppe soll die Mönche unterhalten, doch ein mysteriöses Wesen treibt seinen Schabernack. Die „Comedia dell'arte“ mit Posaunen wird im Schwarzen Kloster (Diakonie, Mecklenburger Straße) aufgeführt.

Quelle: Nicole Hollatz

Wismar. „Freiheit und Glaube“: das große Reformationswochenende vom 22. bis zum 24. September rückt immer näher. Höhepunkt ist der Theatertag am 23. September, Wismarer und Gäste können sich auf verschiedene große und kleine Stücke an Orten der Wismarer Reformation freuen, dazu auf ein großes Begleitprogramm. Der Eintritt ist fast überall frei. Der Kartenvorverkauf für den Höhepunkt des Tages, das große Musiktheaterstück „Nevers Schweigen“ in St. Georgen, läuft.

Insgesamt 250 Menschen machen mit beim großen Reformationstheatertag: Sänger, Tänzer, Schauspieler, Musiker aller Altersgruppen und verschiedener Konfessionen.

An den Wismarer Orten der Reformation werden am 23. September die von einander unabhängigen Stücke aufgeführt, jeweils auf den Ort des Geschehens zugeschnitten. Ein Mysterienspiel in St. Nikolai, „Commedia dell'arte“ (Stehgreif- oder Improvisationstheater) im Schwarzen Kloster, Sprechtheater im Grauen Kloster (siehe Infokasten). „Nevers Schweigen“ in St. Georgen ist der Höhepunkt des Theatertages. Interessierte sollten sich schnell die Karten sichern.

Kerstin Schröder

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