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Wismar Dreckecken und Gehwegschäden am Friedenshof
Mecklenburg Wismar Dreckecken und Gehwegschäden am Friedenshof
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00:00 06.03.2013
In der Philipp-Müller-Straße in Höhe des Spielothek parken die Autos so dicht auf dem Gehweg, dass Passanten und Radfahrer kaum vorbeikommen. Quelle: Christel Ros
Wismar

Eingeladen waren die Einwohner vom Friedenshof, Dammhusen, Gartenstadt und dem Wohngebiet am Tierpark. Knapp 20 Leute kamen.

Zu den Maßnahmen gehört die Verlegung der Zufahrt zum Parkplatz zwischen dem Wohnblock der Hanns-Rothbarth-Straße und dem Kreisverkehr. Die neue Zufahrt wird vom Kreisverkehr in Höhe der Einfahrt vom Falkenweg sein. Die ehemalige Zufahrt wird aufgepflastert. Im unteren Bereich der Hanns-Rothbarth-Straße wird in diesem Zuge die sehr enge Kurve aufgeweitet, sodass sich Fahrzeuge nicht mehr ins Gehege kommen.

Im Zuge der Sanierung der neuen Brechtschule wird eine neue Umfahrung gebaut, damit die Eltern ihre Kinder absetzen bzw. abholen können und so die derzeitigen Staus in der Hanns-Rothbarth-Straße entschärft werden. Aufgewertet wird zudem der Vorplatz zwischen Sporthalle und Kita „Plappersnut“ in der Zanderstraße/Wischberg. Hier haben die Fußgänger Vorrang, so Schubert. Bänke sollen aufgestellt, mehr Grün geschaffen werden.

Die Einwohner brachten auch ihre Probleme vor. So wurde der schlechte Zustand des Gehweges in der Philipp-Müller-Straße auf der Seite der Hochschule bemängelt, ein Radweg sei gar nicht vorhanden. Auf der anderen Straßenseite sieht es nicht besser aus. Kritisiert wurde zum wiederholten Male der Zustand der Gehwege und der Straßenbeleuchtung im Möwenweg. Der Aufwand für die Instandhaltung sei höher als für einen Neubau, erklärte Bausenator Michael Berkhahn (CDU). Nach dem Stadtteilgespräch wurde ein Termin vereinbart, um zu schauen, was repariert werden könnte.

Sehr viel Unrat zwischen den Büschen in den Grünanlagen beklagten die Einwohner ebenso wie den Zustand des Weges über die Kuhweide vom Stadion bis zur Reuterschule. Die Verwaltung versprach, sich die Schandflecken anzusehen und in Ordnung zu bringen, was möglich ist.

Christel Ros

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