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Drei Wochen Multikulti in der Wagenburg

Wismar Drei Wochen Multikulti in der Wagenburg

17 junge Menschen aus neun Nationen sind für drei Wochen zu Gast in Wismar. Sie nehmen teil am Internationalen Workcamp. Zum Auftakt wurde gekocht.

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Die Camp-Teilnehmer kommen aus Algerien, Deutschland, Italien, Spanien, Ukraine, Russland, Weißrussland, China und Südkorea. Jeder hat eine Spezialität aus seiner Heimat zubereitet.

Quelle: Vanessa Kopp

Wismar. Anfang der Woche sind 17 junge Leute aus neun Nationen nach Wismar gereist, um am dreiwöchigen Internationalen Workcamp teilzunehmen. Die kommenden Tage der Multikulti-Gruppe sind vollgepackt. In dieser Woche wird noch vorbereitet. Die 18- bis 31-Jährigen gestalten ein kreatives Programm mit internationalem Flair für Kinder – kommende Woche in Wismar, danach in Grevesmühlen.

In der Hansestadt unterstützen die Campteilnehmer das kostenlose Ferienprogramm der Bauernscheune. „Am Mittwoch, dem 3. August, findet beispielsweise ein internationaler Tag bei uns statt“, erzählt Marina Nitz, die das Workcamp seit vielen Jahren begleitet.

Das Internationale Workcamp, das es in Nordwestmecklenburg seit Anfang der 90er-Jahre gibt, ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landkreises, der Städte Wismar und Grevesmühlen und der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd). Insgesamt 9000 Euro kostet das Projekt, mehr als zwei Drittel davon bezahlt der Landkreis.

Vanessa Kopp

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Einer radelte vorneweg, ein paar andere konnten sich aber auch in Szene setzen. Die Deutschen waren bei der Tour de France dagegen nicht so stark wie die drei vergangenen Jahre.

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