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Wismar Een Bäckerie
Mecklenburg Wismar Een Bäckerie
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00:05 24.11.2016

In verladen Tieden har uns Stadt väle lütte Bäckerien, wo’t Brot un de Kauken von’n Deichknäder tau nachtslapen Tiet in’n Backaben schaben wür. – „Dat is ’n Krummbrot, säd de Bäcker, don schöf hei ’n Kringel in’n Aben.“ – An’n frühen Morgen köm een wunnerborer Duft ut’e Ladendör. So wier’t ok bi’m Bäcker Tilsen in de Claus-Jesup-Strat, besünners oewer in de Wihnachtstiet. Dissen lütten Bäckerladen giff’t all siet 1894 un is hüt de „Bäckerie un Kunditorie“ Adolf Tilsen mit sien Filialen in Wendörp, in de Krämerstrat, in’n Hansecenter un in’n Wiesengrund, un is na de „Wenn“ een bannig grotet Ünnernähmen wurn. Dat freut mi, denn för mi as Wismerer bedüd’t väl Erinnerung. – As mien Mann un ik in de föfftiger Johren von’t letzt Johrhunnert in’n Block 16 in de Philipp-Müller-Strat een Stuf harn, hürten de Fomilien Heller un Häsel tau uns Nawers. De beiden Frugens makten sik morgens vör Klock söß mit grote Inkopstaschen up’n Wech tau Tilsen, sei wull’n „Tilsenbrot“ köpen. In lange Slangen stünnen de Lü’ up’e Strat vör’n Laden un dscheder köm later mit por Fienbrö’, dat „Tilsenbrot“, ut’n Laden, wat noch dampte. In Handümdreigen wier’t Brot all.

Wecker tau lat köm, güng lerrig ut. – Führ’n wi hütigendags tau Stadt, is ’ne Kaffepaus bi „Tilsen“ in de Krämerstrat all siet Johren för uns tau Traditschon wurn, un wi warden ümmer fründlich begrüßt. Else

OZ

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