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Wismar Eisbaden war gestern
Mecklenburg Wismar Eisbaden war gestern
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05:05 09.02.2017
Ein ungewöhnliches Hobby und ein intensiver Sport: Schwimmen im Eiswasser wie hier beim Wettbewerb in Katowice. Ungeübte sollten im September mit dem Training beginnen und die Gesundheitsregeln beachten. Quelle: privat
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Wismar

Es ist ein eisiges Hobby, das Susanna und Günther Patzig aus Wismar haben und für das sie lange trainieren mussten. Eisbaden war gestern, das Ehepaar schwimmt hingegen bis zu 1000 Meter in der vier Grad kalten Ostsee. Erfolge bei Wettkämpfen konnten sie nun in Polen feiern.

Die engagierten Hobbysportler und DLRG-Schwimmer, hörten vor zwei Jahren einen Vortrag des Extremschwimmers Christof „Wandi“ Wandratsch. Der mehrfache Weltmeister und beispielsweise schnellster Deutscher bei der Durchquerung des Ärmelkanals sprach über das Thema Eisschwimmen. Schwimmen im Wasser mit weniger als fünf Grad Wassertemperatur.

„Eine neue Herausforderung“, erzählt Susanna Patzig. Vom Profi „infiziert“, begann das Bauingenieurs-Paar im September 2015 mit dem Training. Wenn das Wasser noch angenehme Temperaturen hat. „Man kann nicht von Null auf Hundert und einfach im Winter ins Wasser springen und los schwimmen“, erklärt Dr. Günther Patzig. Denn im Unterschied zu denen, die nur kurz ins Eiswasser tauchen, schwimmen Susanna und Günther Patzig bis zu 1000 Meter. Nicht im Neoprenanzug, sondern im Badeanzug.

Carolin Riemer

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