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Erinnerungen an die Rennstrecke der Hansestadt

Wismar Erinnerungen an die Rennstrecke der Hansestadt

Das Phantechnikum in Wismar zeigt bis Ende Januar eine Sonderausstellung zum Hanseatenring. Eine bekannter Fahrer, der auch in der Schau eine entscheidende Rolle spielt, war Lokalmatador Alfons Schütt.

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Zahlreiche Besucher kamen zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag ins Wismarer Phantechnikum. Zu sehen ist in der Sonderschau auch die AWO RS 250/1 mit der Nummer 111, gefahren von Alfons Schütt.

Quelle: Vanessa Kopp

Wismar. Der Hanseatenring in Wismar war in den 1950er Jahren ein Anziehungspunkt für Rennsportbegeisterte aus aller Welt. Von 1955 bis 1959 veranstalteten die Sektion Motorrennsport der DDR und der Allgemeine Deutsche Motorsportverband jährlich Auto- und Motorradrennen mit internationaler Beteiligung.

Mit der neuen Sonderschau erinnert das Technische Lansesmuseum Phantechnikum bis zum 22. Januar an diese Zeit. Ein bekannter Motorradfahrer war Lokalmatador Alfons Schütt. Die AWO RS 250/1 mit seiner Startnummer 111 ist eines der zahlreichen Ausstellungsstücke

Vanessa Kopp

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