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Erlesenes Mahl im Gotteshaus von Goldebee

Goldebee Erlesenes Mahl im Gotteshaus von Goldebee

Der Erlös des sechsten Kirchendinners am 13. September ist für eine zweite Glocke bestimmt.

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Küchenleiterin Michaela Rielmann und Jens Dzurny, Chef des Hotels Hotels Schloss Gamehl, mit Theologiestudentin Merle Eckert und Pastor Marcus Wenzel (v. l.) vor der Kirche in Goldebee.

Quelle: nw

Goldebee. Zuerst gibt es Schinken-Creperoulade mit Apfel-Meerrettichcreme auf Chiffonade, dann Cremesuppe von Pastinaken mit Serviettenknödel-Croutons. Als Hauptgang gefüllte Truthahnbrust an Backpflaumensoße mit Kürbisgemüse und kleinen Kartoffelklößen. Und als Nachspeise wird verschiedenes Naschwerk serviert. Dieses leckere Drei-Gänge-Menü kredenzt Michaela Rielmann, Küchenchefin des Hotels Schloss Gamehl, am Freitag, 13. September, ab 18 Uhr in der Kirche in Goldebee.

Tische und Stühle für das sechste „Goldebeer Kirchendinner“ — es gibt diesmal etwa 70 Plätze — werden wieder im Gotteshaus aufgebaut. Während die Gäste essen, lesen Pastor Marcus Wenzel und die Theologiestudentin Merle Eckert aus Kiel geistliche Texte. Außerdem musiziert unter anderem das Ehepaar Daewel aus Cambs auf Flöte, Geige und E-Piano/Orgel. Außerdem gibt es neben den kulinarischen Genüssen gute Weine und Zeit für Gespräche in angenehmer Atmosphäre. „Gut 40 Plätze sind schon vergeben. Wer beim Kirchendinner noch dabei sein möchte, sollte sich bis zum 9. September anmelden“, rät Pastor Marcus Wenzel. Anmeldungen sind im Pfarramt in Hornstorf, Hauptstraße 16, ☎ 0 38 41/28 34 82, möglich. Die Kosten für das Menü betragen inklusive einem Getränk 17 Euro.

Kinder bis elf Jahre zahlen jeweils zehn Euro. Der Erlös des Abends fließt in den Topf zur Anschaffung einer zweiten Glocke für das Gotteshaus in Goldebee.

Im Turm der Kirche in Goldebee gab es drei Glocken. Zwei wurden aber in Kriegen eingeschmolzen. „Eine neue Glocke inklusive Läutanlage kostet rund 15 000 Euro. Es wird noch eine Zeit dauern, bis eine zweite Kirchenglocke, die die kleine historische Glocke entlastet, zu hören ist“, sagt Wenzel. „Bislang haben wir etwa 8000 Euro gesammelt.“

 

Norbert Wiaterek

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