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FC Anker erwartet Spitzenreiter Altglienicke auf dem Jahnplatz

Wismar FC Anker erwartet Spitzenreiter Altglienicke auf dem Jahnplatz

Fußball-Oberliga: Die VSG aus Berlin kommt mit Ex-Profi Mattuschka nach Wismar

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Torsten Mattuschka (l.) ist der Star in der Mannschaft von Oberligist VSG Altglienicke Berlin. Er spielte zuvor als Profi bei Energie Cottbus und beim 1. FC Union Berlin. In dieser Szene stoppt er im Drittliga-Spiel Energie Cottbus gegen Hansa Rostock, das im Februar 2016 stattfand, Stephan Andrist. FOTO: LUTZ BONGARTS

Wismar. . Nach dem Pokalwochenende rollt der Ball wieder in der Fußball-Oberliga. Der FC Anker Wismar empfängt am morgigen Sonnabend um 13.30 Uhr im Spitzenspiel des Wochenendes den Tabellenführer VSG Altglienicke. Die Partie findet diesmal nicht im Kurt-Bürger-Stadion, sondern auf dem Jahnplatz in der Goethestraße statt. Die Rasenfläche im Stadion ist nach dem Schneefall nicht bespielbar. Deshalb der Umzug auf den Jahnplatz.

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Fußball-Oberliga: Die VSG aus Berlin kommt mit Ex-Profi Mattuschka nach Wismar

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„Es wird eine sehr schwere Partie für uns werden.“Christiano Dinalo Adigo, Trainer

des FC Anker Wismar

Der FC Anker, derzeit auf Platz vier, hat sich auf diese Begegnung nicht in Wismar, sondern in Boltenhagen auf dem Kunstrasenplatz vorbereitet. „Wir danken den Verantwortlichen in Boltenhagen für die Möglichkeit, dort zu trainieren. Das ist keine Selbstverständlichkeit“, so Anker-Trainer Christiano Dinalo Adigo.

Mit der VSG Altglienicke kommt der Spitzenreiter in die Hansestadt. Von den bisherigen fünf Auswärtspartien konnten die Berliner vier gewinnen, einmal spielten sie remis. In der Oberliga werden die morgigen Gäste als Aufstiegsfavorit gehandelt. Der Spitzenplatz der VSG kommt nicht von ungefähr. Mit Björn Brunnemann (früher FC Hansa Rostock) und Christian Preiß kamen zwei gestandene Spieler vom Regionalligisten BFC Dynamo Berlin zu dem Verein. Bemerkenswert ist auch die Neuverpflichtung von Ex-Profi Torsten Mattuschka. Er war früher beim Zweitligisten 1. FC Union Berlin aktiv und kam jetzt von Energie Cottbus an den Berliner Stadtrand.

„Es wird eine sehr schwere Partie für uns werden. Doch das Team hat sehr gut trainiert, ist heiß auf diese Partie und will die guten Heimleistungen der letzten Spiele bestätigen. Allerdings werden wir nicht immer das Glück haben, so wie in Schöneiche in der Nachspielzeit zu treffen und damit zu punkten. Wir müssen im Abschluss deutlicher an Konzentration gewinnen und im Abwehrbereich sicher stehen“, meint Adigo.

Während Mittelfeldspieler Ivanir Rodrigues wieder einsatzfähig ist, fehlen Adigo mit Martens, Wenzel und Ney doch drei wichtige Spieler. Mittelfeldspieler Dennis Martens fällt wohl zumindest für den Rest der Hinrunde aus. Ob er rechtzeitig zur Hallensaison fit wird, bleibt abzuwarten. Martens hatte sich in der vergangenen Trainingswoche am linken Handrücken verletzt. „Ich bin so unglücklich gefallen, dass ich mir die Mittelhand gebrochen habe und operiert werden muss.“ Er ist der zweite Anker-Spieler mit einer Handverletzung, denn Tom Ney hatte sich beim Auswärtsspiel Ende September in Brieselang ebenfalls einen Handbruch zugezogen und trägt seitdem einen Gipsverband.

Dritter verletzter Spieler im Bunde ist Angreifer André Wenzel. Er hatte in Schöneiche einen „Pferdekuss“ abbekommen und das Knie ist sehr dick geworden. „Es sieht so aus, als wäre die Hinrunde für mich beendet“, meint der Angreifer.

Andreas Kirsch

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