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FC Anker verliert beim Tabellendritten

Berlin/Zehlendorf FC Anker verliert beim Tabellendritten

Der Wismarer Oberligist unterliegt gestern Abend unter Flutlicht gegen Herta 03 Zehlendorf 1:3

Berlin/Zehlendorf. Mit einer Niederlage kehrte der Wismarer Oberligist FC Anker Wismar gestern Abend aus Berlin zurück. Unter Flutlicht verloren die Schützlinge von Trainer Christiano Dinalo Adigo gegen den Tabellendritten Hertha 03 Zehlendorf mit 1:3.

Die Wismarer konnten in diesem Auswärtsspiel nicht an die guten Leistungen anknüpfen, die sie bisher in der Rückrunde gezeigt haben. Möglicherweise steckte dem Team noch die lange Busreise in den Gliedern, denn mehrere Unfälle auf der Autobahn 10 verursachten einen Megastau. Busfahrer Henry Rosenthal musste sogar auf Nebenstraßen ausweichen, um noch pünktlich zum Anstoß die Zehlendorfer Platzanlage zu erreichen.

Schiedsrichter Johannes Schipke (Landsberg) pfiff deshalb die Partie eine Viertelstunde später um 20 Uhr an. In der Anfangsphase wurden die Wismarer auch gleich unter Druck gesetzt. Die Gastgeber, die zuletzt vier Spiele verloren hatten, wollten gegen den FC Anker unbedingt wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Dennoch konnten die Wismarer durch eine starke Abwehrleistung zunächst das eigene Tor sauber halten. Bester Mann bei den Gästen war wiederum Schlussmann Benjamin Heskamp. Durch tolle Paraden vereitelte er einen frühen Rückstand seines Teams. Doch in der 43. Minute war auch er machtlos, als der Zehlendorfer Lukas Binting mit dem Kopf die 1:0-Führung besorgte.

Nach der Pause wurden die Wismarer gleich kalt erwischt, als Mike Ryberg in der 47. Minute das Ergebnis auf 2:0 schraubte. Vorausgegangen war wiederum eine Standardsituation. Doch die Ankerspieler gaben sich danach nicht auf, sondern versuchten mit eigenen Angriffen die Gastgeber unter Druck zu setzen. Letztlich fehlte für den finalen Pass die Genauigkeit, sodass die Bälle in der Abwehr der Gäste hingen blieben. Hinzu kam dann noch das Pech, als Anker-Abwehrchef und Kapitän Philipp Unversucht in der 64. Minute den Ball ins eigene Gehäuse bugsierte.

Mehr Schwung kam dann im Angriff der Wismarer, als Dennis Martens in der 60. Minute für Hannes-Michael Köhn ins Spiel kam. Martens gelang dann auch in der 88. Minute der 1:3 Treffer, der das Ergebnis freundlicher machte.

„Meine Mannschaft hat sich gegen eine sehr spielstarke Mannschaft nie aufgegeben. Heute fehlte die Genauigkeit. Diese Niederlage wird uns nicht umhauen“, meine der Anker-Trainer.

Peter Preuß

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