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FC Schönberg reist selbstbewusst nach Fürstenwalde

Fürstenwalde/Schönberg FC Schönberg reist selbstbewusst nach Fürstenwalde

Letztes Auswärtsspiel in der Regionalliga am Sonntag um 13.30 Uhr

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Gordon Grotkopp (M.) erzielte im Hinspiel gegen Fürstenwalde zwei seiner bislang drei Saisontore beim 4:1-Sieg des FC Schönberg 95.

Quelle: Foto: Jens Upahl

Fürstenwalde/Schönberg. Am Sonntag macht sich Fußball-Regionalligist FC Schönberg auf zum letzten Auswärtsspiel in dieser Saison. Zu Gast sind die Maurinekicker dann um 13.30 Uhr beim letztjährigen Aufsteiger FSV Union Fürstenwalde. Dort gibt es ein Wiedersehen mit Rico Gladrow, der im vergangenen Sommer von Schönberg zu Eintracht Trier gewechselt war und von dort im Winter nach Fürstenwalde gegangen ist.

Mit den Brandenburgern und dem FCS treffen zwei Teams aufeinander, die gerade in jüngster Zeit für Furore sorgten. Die Schönberger sind mit dem 2:1 gegen Meister Carl Zeiss Jena am vorigen Sonntag seit fünf Spielen unbesiegt. Sie holten mit 13 Punkten aus diesen Partien so viel Zähler wie kein anderes Team der Liga. Fürstenwalde liegt in der Rückrunden-Tabelle mit 27 Punkten auf Platz 4 und sammelte aus den letzten vier Spielen zehn Zähler.

Nicht nur wegen des tollen Auftritts gegen Jena können die Schützlinge von Trainer Axel Rietentiet mit breiter Brust die Reise nach Fürstenwalde antreten. Beide Teams treffen zum sechsten Male in der jüngeren Vergangenheit aufeinander, viermal in der Oberliga Nord (drei Siege und ein Unentschieden) und zum zweiten und letzten Mal in der Regionalliga. Marcel Rausch, Fabian Istefo und Gordon Grotkopp, der zwei seiner bislang drei Saisontore gegen Fürstenwalde erzielte, sorgten im Hinspiel mit dem 4:1 für den höchsten Heimerfolg der Schönberger in dieser Saison und dafür, dass die Mecklenburger noch unbesiegt gegen Union sind.

Das soll sich natürlich am Sonntag aus Sicht der Gastgeber ändern. Zumal sie vor heimischer Kulisse von 16 Spielen bisher nur vier gewonnen, aber fünf verloren haben. Auf der anderen Seite dürften die Maurinekicker vor Selbstvertrauen strotzen. Mit derzeit 44 Punkten, acht mehr als in der gesamten letzten Saison, schnuppern sie sogar an einem einstelligen Tabellenplatz.

„Jetzt wollen wir versuchen, 50 Punkte zu holen“ , sagte Trainer Rietentiet nach dem 2:1 gegen Jena. Verzichten muss er allerdings auf den gesperrten Daniel Halke. Der Innenverteidiger sah gegen den Meister seine zehnten Gelbe Karte.

„Unsere Jungs sind derzeit richtig gut drauf. Und deshalb wollen wir auch in Fürstenwalde etwas mitnehmen“, so der Schönberger Trainer.

Thomas Groth

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