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Firmen werben morgen für ihre Lehrstellen

Wismar/Schwerin Firmen werben morgen für ihre Lehrstellen

Schon im Ausbildungsmarkt sollen Fachkräfte gesichert werden.

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Ein Azubi in der Metallbranche bei der Arbeit. Am Mittwoch sollen Schulabg�nger und Ausbildungsbetriebe vermittelt werden.

Quelle: info@martinezel.de

Wismar. Als der Tag des Ausbildungsplatzes vor 18 Jahren initiiert wurde, ging es noch vorrangig darum, bei Betrieben um zusätzliche Lehrstellen zu werben. Heute stellt der Ausbildungsmarkt Betriebe und Jugendliche vor neue Herausforderungen.

Morgen werden 60 Vermittlungs- und Beratungsfachkräfte der Schweriner Arbeitsagentur und der Jobcenter Firmen informieren, Ausbildungsmöglichkeiten erörtern und mögliche Bewerber vorstellen. Ziel ist, Termine für Vorstellungsgespräche, Praktikumsplätze oder Probearbeitstage zu vereinbaren. Der damit verbundene persönliche Kontakt zwischen Unternehmen und Jugendlichen kann oftmals Vorbehalte aufgrund nicht so guter Schulnoten mindern, denn soziale und praktische Fähigkeiten der jungen Frauen und Männer sind genauso wichtig wie Zensuren.

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Kein Westmecklen-burger Teenager darf auf seinem Weg in die Ausbildung verloren gehen.“Dirk Heyden, Chef der Schweriner Arbeitsagentur

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Dirk Heyden, Chef der Schweriner Arbeitsagentur: „Es reicht lange nicht mehr, am Tag des Ausbildungsplatzes rein auf die Quantität von Lehrstellen und Bewerbern zu schauen. Es ist notwendig — im Sinne der Fachkräftesicherung — auf der einen Seite alle Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt zu erschließen und auf der anderen Seite Jugendlichen die Chancen und die Vielfalt in Westmecklenburg aufzuzeigen. Wir appellieren daher an die Unternehmen, Freiberufler und Behörden: Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Fachkräftenachwuchs! Geben Sie verstärkt auch Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf eine Chance.“

Heyden hält es für wichtig, dass Ausbildungsbetriebe sich mehr auf das tatsächliche Leistungsniveau der Jugendlichen einstellen, Chancen sehen und Chancen geben. „Viele Schüler, die auf den ersten Blick nicht wie Olympioniken wirken, haben das Zeug zu einer erfolgreichen Ausbildung. Kein Westmecklenburger Teenager darf auf seinem Weg in die Ausbildung verloren gehen“, so der Schweriner Agenturchef.

OZ

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