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Frank Meier bleibt Bürgermeister von Neukloster

Neukloster Frank Meier bleibt Bürgermeister von Neukloster

Ohne Gegenkandidaten erhält der parteilose Amtsinhaber von 1711 Einwohnern ein „Ja“ für seine Wiederwahl

Neukloster. Der alte Bürgermeister ist auch der neue: Frank Meier (parteilos) bleibt Neuklosters Stadtoberhaupt. Überraschend ist das nicht. Immerhin hat der 54-Jährige als einziger für die Bürgermeister-Wahl kandidiert, einen Gegenkandidaten gab es nicht. Trotzdem: Siegessicher ist Meier in den vergangenen Wochen nicht gewesen: „In so einer kleinen Gemeinde tritt man schon mal dem ein oder anderen auf die Füße.“ Aber: Das sich alle immer lieb haben, sei auch selten. „Deshalb bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“

 

OZ-Bild

Frank Meier (54, parteilos)

Laut Gemeindewahlleiterin Marion Fiebenitz hätten 3414 Neuklosteraner ihre Stimme für die Bürgermeister-Wahl abgeben können, 1711 Neuklosteraner haben mit Ja für Meier gestimmt, 380 mit nein. Drei Wahllokale waren gestern geöffnet – im Seniorenklub, im Reha-Zentrum und in der Wohnungsgesellschaft.

Bereits acht Jahre lang arbeitet Meier als hauptamtlicher Bürgermeister von Neukloster. Bei seiner erneuten Kandidatur ist er von der CDU unterstützt worden. Ein bestimmtes Ziel habe er nicht ins Auge gefasst. Es sei schließlich ein reibungsloser Übergang: Er komme aus dem Tagesgeschäft und gehe wieder ins Tagesgeschäft. Auf die Frage, warum er das Amt weiter ausüben möchte, hatte er im Vorfeld erklärt: Eigentlich habe ihm die Kommunalverfassung von MV gar keine Wahl gelassen, als sich erneut um das Bürgermeisteramt zu bewerben. „Als Amtsinhaber bin ich verpflichtet, mich einmal der Wiederwahl zu stellen.“ Aber auch inhaltlich stelle sich die Frage für ihn nicht. „Ich bin seit 26 Jahren in der Verwaltung für die Stadt Neukloster tätig. Ich lebe hier, habe meine Familie, Freunde und Bekannte hier. Ich mache gern als Bürgermeister weiter.“

Gemeinsam mit der Stadtvertretung und seinem Verwaltungsteam habe er noch viel vor. In den nächsten zehn Jahren sollen bis zu 18 Millionen Euro in den Bau eines Gemeinschaftshauses fließen sowie in die Schule, die saniert und umgebaut werden müsse.

ks

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