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GUTEN TAG, LIEBE LESER

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Es heißt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Während sie bei den Drittliga-Fußballern des FC Hansa Rostock noch im Warteraum sitzt und vielleicht keine Behandlung in Sachen Klassenerhalt benötigt, liegt die des FC Anker Wismar auf der Oberliga-Intensivstation.

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Quelle: Frank Söllner

Nach der Winterpause wollten Mannschaft und Trainer mit Unterstützung der Vereinsverantwortlichen den Heilungsprozess vorantreiben, doch der ist überhaupt nicht in Gang gekommen. Nach nur zwei Spielen, in denen das Team punktlos blieb und neun Gegentore kassierte, braucht sie dringend eine Eingebung à la Fernseharzt Dr. House.

Ansonsten wird die Krankheit namens Erfolglosigkeit — Anker hat in dieser Saison erst eine (!) von 16 Partien gewonnen und ist Schlusslicht — die Hoffnung sterben lassen. Und dann heißt es nach drei Jahren wieder Verbandsliga. Von diesem Abrutschen ist der Notfallpatient nur noch 14 Spiele entfernt.

OZ

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