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Fernsehcops im falschen Stadion

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Heiko Hoffmann heiko.hoffmann@ostsee-zeitung.de

Quelle: Frank Söllner

Mit Fußball lässt sich immer Quote machen. Das sagten sich auch die Macher von „SOKO Wismar“ und ließen im Softkrimi einen Schiedsrichter sterben. Immerhin 3,65 Millionen Zuschauer verfolgten im Vorabendprogramm am Mittwoch, wie der Täter ermittelt wurde. Doch den Zuschauern wurde im ZDF eine Mogelpackung untergejubelt. Der Mord passierte vor einem Regionalligaspiel von Hanseat Wismar. Das ist ja okay, denn Oberligist Anker hat es derzeit eh schon schwer genug und muss nicht auch noch mit einem Mord in Verbindung gebracht werden. Was nicht ins Bild passte, war das Stadion. Spätestens bei den Schalensitzen war klar: Die Sonderkommission ermittelt irgendwo, aber nicht im Kurt-Bürger-Stadion Wismar. Hier eine Möwe, da ein Kran und eine tolle Luftaufnahme ließen den Zuschauer glauben, wir sind in Wismar. Schade, dass bei so beliebten Serien gespart wird.

OZ

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