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Wer lässt die Schwalben nisten?

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Peter Preuß peter.preuss@ostsee-zeitung.de

Mit dem Frühling sind nun auch die Schwalben zu uns zurückgekehrt. So sind in unserer Region schon Rauch- und Mehlschwalben gesichtet worden. Doch sie benötigen nun Hilfe, weil sie nur innen brüten.

Deshalb ruft der Naturschutzbund (Nabu) von Mecklenburg-Vorpommern dazu auf, jetzt die Stalltüren zu öffnen. So ist der Bestand der Mehl- und Rauchschwalben zurückgegangen, beklagt der Nabu. Die Vögel sind an Gebäudestrukturen zum Brüten angewiesen. Doch viele Hausbewohner fühlen sich durch die Schwalben wegen des herunterprasselnden Kots belästigt, vertreiben sie, spannen Drähte, um die Vögel am Nisten zu hindern. Dabei kann das Problem der verschmutzten Hauswände ganz einfach gelöst werden, meint der Nabu-Vogelexperte Ulf Bähker. Ein angeschraubtes einfaches Brett unterhalb des Nestes fängt den Schwalbendreck auf. Wer das macht, erhält dann die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“. Mehr dazu: www.Nabu-mv.de

OZ

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