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Glascontainer unter der Erde

Hornstorf Glascontainer unter der Erde

Ein Pilotprojekt in Mecklenburg-Vorpommern startet in Hornstorf bei Wismar. Der Landkreis Nordwestmecklenburg bezuschusst ein neuartiges System zur Entsorgung.

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Landrätin Kerstin Weiss (SPD) und Bürgermeister Andreas Treumann (Wählergemeinschaft) werfen Weinflaschen in die unterirdischen Behälter in Hornstorf.

Quelle: Norbert Wiaterek

Hornstorf. In Hornstorf bei Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg) existiert ein neues, in Mecklenburg-Vorpommern bislang einmaliges System zur Entsorgung von Altglas. Die Container befinden sich unter der Erde. Zwei Metallrohre ragen jeweils einen Meter aus der Erde. In das eine kommen grüne und braune Flaschen und Gläser, in das andere weiße. 

Landrätin Kerstin Weiss (SPD) und der Hornstorfer Bürgermeister Andreas Treumann (Wählergemeinschaft) befüllten am Dienstag die neue Anlage mit ersten leeren Weinflaschen. Anschließend bediente Frank Scherfke von der Firma Veolia einen Kran, der einen mit zwei Haken versehenen Glascontainer aus der Erde zog, ihn in die Luft hob und öffnete, sodass die Flaschen auf die Lkw-Ladefläche fallen konnten.

Das Unterflurglascontainersystem GeoTainer, so die genaue Bezeichnung, ist innovativ: Die Anlage mit zwei schallgeschützten Drei-Kubikmeter-Containern lieferte und montierte – nach Rücksprache mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises – eine Firma aus Nordrhein-Westfalen. Der Auftrag kam von der Gemeinde Hornstorf.

Norbert Wiaterek

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