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Wismar Grevesmühlener Heimatheft liegt wieder aus
Mecklenburg Wismar Grevesmühlener Heimatheft liegt wieder aus
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00:00 12.05.2016

Termingerecht liegt das neue Heft des Heimatvereins Grevesmühlen vor. Das Titelfoto, ausgezeichnet durch den Fotoclub ’82 Grevesmühlen, zeigt eine frühlingshafte Ansicht nahe des Vielbecker Sees. Mit mehreren Beiträgen wird die Berichterstattung der zuvor erschienenen Hefte fortgesetzt. Das gilt für das Schlachtergewerbe in Grevesmühlen, vor allem am Beispiel der von Eugen Strobach betriebenen Fleischerei, und für den Hobby-Schriftsteller Heinrich Werner, der während der 1920er Jahre in Grevesmühlen wohnte. Sein dichterisches Schaffen verdeutlichen zwei Gedichte zum Thema Wald. Dem schließen sich die Beiträge „Vom ,Steinbrink’ nach Finnland“, verfasst von Dr. Bodo Ohlsen, und „Der Steinbrink wird zum ,FriedWald’“ an.

Aus der Chronik der Familie Voß (Zehmen) berichtet der Beitrag „1953 – Flucht von der Bauernstelle in Zehmen, 1991 – Rückkehr nach Mecklenburg“. Die Serie über die Denkmäler für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges findet ihre Fortsetzung mit dem Gedenkstein in Boltenhagen/Tarnewitz. In der 17. Folge seiner „Memoiren“ schildert Vereinsmitglied Peter-Jürgen Sonnenberg (Santiago/Chile) die schwierigen Nachkriegsverhältnisse der Jahre 1947 bis 1955 in Klütz und Grevesmühlen.

Dr. Roland Au (Fröndenberg) berichtetet in seiner sechsten Folge der Serie „Heimat hat viele Namen“ über die Verhältnisse an der Oberschule Grevesmühlen am Ende der 1950er Jahre. Die Reise „700 Kilometer durch Mecklenburg“, durchgeführt von William Ehlers und Kommerzienrat Callies im Juli 1935, wird mit der dritten Folge von Goldberg nach Mirow fortgesetzt.

Mehrere Beiträge sind wieder der plattdeutschen Sprache gewidmet. Das Heimatheft ist am Mittwoch an alle Vereinsmitglieder verteilt oder verschickt worden. Es kann beim Heimatverein, im Städtischen Museum und bei Foto/Optik Pleines erworben werden.

Von Eckart Redersborg

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