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Grüner Abfall wird teurer

Wismar Grüner Abfall wird teurer

Abgaben für Abwasser und Straßenreinigung bleiben konstant

Wismar. Bei kompostierbaren Gartenabfällen auf dem Abfallwirtschaftshof in Müggenburg müssen Wismarer ab 2018 tiefer in die Tasche greifen. Das hat die Bürgerschaft gegen die Stimmen der Linken beschlossen. Je angefangenen halben Kubikmeter sind dann drei Euro statt bisher 1,50 Euro fällig. In den Monaten März und Oktober beträgt die Gebühr zwei statt einen Euro. Größere Mengen kosten je 1000 Kilogramm 64 Euro, derzeit sind es 32 Euro. Die Verwaltung begründet den Schritt mit stark steigenden Mengen an Grün- und Strauchschnitt an. In diesem Jahr wird mit etwa 6000 Tonnen gerechnet, im letzten Jahr waren es rund 4000. In Müggenburg können bis zu 2500 Tonnen Grünschnitt kompostiert werden. Aus den neuen Entsorgungswegen entstünden Mehrkosten.

Christa Hagemann (Linke) sieht in den höheren Gebühren ein „Bestrafen für positives Handeln“. Das sei nicht im Sinne der Nachhaltigkeit.

Senator Michael Berkhahn (CDU) verwies darauf, dass das Prüfen der Kalkulation in den Bereichen Abwasserbeseitigung und Straßenreinigung gezeigt habe, dass dort die Gebühren konstant bleiben. Neu aufgenommen wird in die Straßenreinigungssatzung der Kescherweg in Redentin (Klasse 5). Beschlossen wurde auch, dass die Biotonne künftig bis Ende November wöchentlich geleert wird. Regulär galt dies bis Ende Oktober. Vom 1. Dezember bis Ende Februar wird die Tonne 14-tägig geleert. Dann beginnt der wöchentliche Rhythmus.

H. Hoffmann

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