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Hohen Viecheln siegt beim Kreisleistungsvergleich zum 15. Mal

Upahl Hohen Viecheln siegt beim Kreisleistungsvergleich zum 15. Mal

28 Mannschaften freiwilliger Feuerwehren aus Nordwestmecklenburg waren in Upahl zum „Löschangriff nass“ angetreten

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Hohen Viechelns Jugendwehr im Einsatz beim „Löschangriff nass“ während des Kreisleistungsvergleichs in Upahl.

Quelle: Peter Täufel

Upahl. Die 1. Männermannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Hohen Viecheln hat sich beim Kreisleistungsvergleich in Upahl den Kreispokal geholt. Sie war beim „Löschangriff nass“ bereits zum 15. Mal in Folge siegreich. 28 Mannschaften hatten sich für die Disziplin angemeldet. Bei den Frauen und der Jugend brachten jeweils die Teams aus Stove die schnellsten Zeiten.

Mit stolzgeschwellter Brust kehrten Hohen Viechelner zurück. Insgesamt waren zwölf Männer-, drei Frauen- und dreizehn Jugendteams aus dem Kreisgebiet an den Start gegangen. Die Frauenteams kamen aus Stove, Dechow und dem Amtsbereich Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, das mit einer Auswahl von verschiedenen Ortswehren antrat.

Die Siegermannschaft der Männer brauchte nur 22,13 Sekunden, um den Motor der Pumpe anzuwerfen, die Saugeinheit in den Wasserbehälter zu tauchen, 90 Meter Schlauch einschließlich Kupplungen auszulegen und mit zwei Spritzen gleichzeitig eine bestimmte Menge Wasser auf ein Ziel zu bringen. Sieben Wettkämpfer gehören dabei zu einem Team.

Die siegreichen Feuerwehrmänner aus Hohen Viecheln haben ganz erfahrene Kameraden in ihren Reihen: drei sind von Anfang an dabei und holten alle fünfzehn Titel, ein weiterer war nur einmal nicht dabei.

Den zweiten Platz bei den Männern belegte die Freiwillige Feuerwehr aus Herrnburg mit 23,37 Sekunden, Stove landete auf Platz drei mit 24,09 Sekunden. Das zweite Mannschaft aus Hohen Viecheln belegte mit einer Zeit von 25,90 Sekunden den fünften Platz. Die Dorf Mecklenburger wurden neunte.

Auch die Mannschaft der Jugendfeuerwehr des Ortes am Nordufer des Schweriner Sees war als Titelverteidiger angereist. Sie belegten diesmal aber nur den zweiten Platz hinter dem Team aus Stove und vor der Jugendmannschaft aus Beidendorf.

Peter Täufel

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