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Kahlschlag für einen gesunden Wald

Neuburg-Steinhausen Kahlschlag für einen gesunden Wald

Grundstückseigentümer ließen zwischen Steinhausen und Neuburg in Nordwestmecklenburg auf mehreren Hektar Bäume fällen.Sie schaffen Platz für eine wirtschaftliche Nutzung.

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Der radikale Holzeinschlag zwischen Steinhausen und Neuburg war nach Angaben der Eigentümer notwendig, damit ein Wald entstehen kann.

Quelle: Sylvia Kartheuser

Neuburg-Steinhausen. Auf zwei Flächen zwischen Neuburg und Steinhausen in Nordwestmecklenburg haben die Waldeigentümer etliche bis zu 47 Meter hohe Eschen fällen lassen. Sie wollen damit Platz schaffen für einen Wald, der sich bewirtschaften lässt. Doch die Forstbehörde zieht nicht mit. Es ist die Rede von illegalem Holzeinschlag.

Das sei kein Wald, sondern Wildwuchs. Dieser Überzeugung sind die Eigentümer der jetzt ziemlich kahlen Flächen. 15 Jahre haben sie darauf gewartet, mit der Forstbehörde aus dem Durcheinander aus Eschen und Büschen einen Wald zu machen, der diesen Namen auch verdient. Vergeblich. Nun wurden sie selbst aktiv und beauftragten ein anderes Forstunternehmen.

Von Kartheuser, Sylvia

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Billenhagen
Kinder aus der Kindertagesstätte Broderstorf pflanzten am gestrigen Tag des Baumes Winterlinden an der Zufahrt zum Forsthof in Billenhagen. André Köppen, Forstamtsmitarbeiter, unterstützte sie dabei.

Zum zehnten Jubiläum blicken die Waldhüter Billenhagen (Kreis Rostock) zufrieden zurück.

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