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Wismar Kino Bad Kleinen: Kaum Chancen für Kurzentschlossene
Mecklenburg Wismar Kino Bad Kleinen: Kaum Chancen für Kurzentschlossene
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16:21 13.02.2019
Filmvorführer Andreas Kelch (r.) freut sich bereits auf den zweiten Kinoabend und Guido Krücken und seine Café-Mannschaft haben schon das dafür vorgesehene Eiskonfekt im Frostschrank. Quelle: Peter Täufel
Bad Kleinen

Nach dem Film ist vor dem Film – und nach der Januar-Premiere von „Kino up'n Dörp“ in Bad Kleinen (die OZ berichtete), steht am 15. Februar die zweite Veranstaltung an. „Nach dem tollen Erfolg beim Start unseres neuen Angebots waren wir schon ein wenig nervös, ob das denn wirklich so weitergehen wird“, gesteht Andreas Keil, Mitglied im Heimatverein, der das Ganze veranstaltet, und gleichzeitig „Filmvorführer“. Bei der Premiere musste man, aufgrund des begrenzten Platzangebots im Café Draegers auf 20 Besucher, gleich eine weitere Aufführung am darauf folgenden Tag ansetzten – auch diese war bis auf drei Plätze ausverkauft.

Diese Sorge ist jedoch völlig unbegründet: Bereits eine Woche bevor am Freitag, 19.30 Uhr die französische Komödie „Das Leben ist ein Fest“ von den Regisseuren Eric Toledano und Olivier Nakache gezeigt wird, sind auch hier bereits nahezu alle Karten vergriffen. Und auch für die vorsorglich für Sonnabend, dem 16. Februar, 18 Uhr angesetzte Zusatzaufführung ist fast das halbe Platzkontingent schon vergriffen. „Man kann wirklich sagen, wer versucht, hier am Abend der Vorstellung noch eine Karte für den Film zu bekommen, wird höchstwahrscheinlich in die Röhre schauen“, prophezeit Café-Betreiber und ebenfalls Mitglied im Heimatverein, Guido Krücken. Als Herr über die Eintrittskarten empfiehlt er deshalb ausdrücklich, sich die Tickets im Vorfeld entweder direkt bei ihm in der Hauptstraße 20 zu den Öffnungszeiten abzuholen oder sie unter der Telefonnummer 0171 / 5340987 vorzubestellen.

Denn die Nachfrage nach den Karten beschränkt sich längst nicht nur auf Bad Kleinen. „Wir haben auch Kinobesucher aus Bobitz, Wismar oder Grevesmühlen“, berichtet Krücken. Die Mitglieder des Heimatvereins vermuten, dass das auf die gemütliche, ja fast familiäre Atmosphäre zurückzuführen ist. Hinzu kommen der generelle Standardpreis von 5,- Euro je Eintrittskarte und die Möglichkeit, sich von den Mitarbeitern des Cafés mit Brezeln, Eiskonfekt oder Popcorn und diversen Getränken während der Filmvorführung versorgen zu lassen. "Eine Art Cafékino im besten Sinne also", so Guido Krücken.

Der vorerst letzte Kinoabend vor der Sommerpause startet dann genau einen Monat später: Am 15 März wird der Historienfilm „Die Gärtnerin von Versailles“ gezeigt. Auch hier hat der Heimatverein bereits eine mögliche Zweitvorführung am 16. März in der Planung vorgesehen

Peter Täufel

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