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Kreis erhält mehr Geld für Sozialarbeit

Grevesmühlen Kreis erhält mehr Geld für Sozialarbeit

Der Landkreis Nordwestmecklenburg kann für das Jahr 2016 mehr Geld für den sozialen Dienst verplanen.

Grevesmühlen. Der Landkreis Nordwestmecklenburg kann für das Jahr 2016 mehr Geld für den sozialen Dienst verplanen. Das Land hat im Zusammenhang mit der Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern zusätzliche Mittel in Höhe von 420041 Euro überwiesen. „Dadurch sollen zusätzliche Kosten abgefedert werden, die seit 2015 durch Flucht und Asyl angefallen sind“, erklärte Sozialdezernentin Karla Krüger (SPD) bei der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses des Kreistages. Das Geld stammt aus dem Zuschuss von 9,6 Millionen Euro, den M-V für Mehraufwendungen in der Flüchtlingsarbeit vom Bund erhalten hat.

 

OZ-Bild

Karla Krüger (SPD)

Quelle:

Der Finanzausschuss hat mit großer Mehrheit den Plänen zugestimmt, wofür das Geld eingesetzt wird. Allein 190000 Euro gehen in die Finanzierung von jeweils zwei Personalstellen in der Ausländerbehörde und im Fachdienst Soziales der Kreisverwaltung. Mit 150000 Euro werden die Kosten für drei Integrationslotsen gedeckt. Weitere 30000 Euro werden für die Kostenübernahme der Schülerbeförderung genutzt. Dort habe es laut Krüger erhöhte Ansprüche durch Kinder von Asylbewerbern gegeben. 10000 Euro gehen an die Kreisvolkshochschule für Sprachkurse. Zudem erhalten kreisangehörige Kommunen 30000 Euro als Kostenerstattung. Die verbleibenden 10041 Euro will der Kreis für ehrenamtliche Arbeit einsetzen.

D. Heidmann

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