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Kreisumlage soll sinken

Wismar Kreisumlage soll sinken

Der erste Nachtragshaushalt 2018 Nordwestmecklenburgs ist am Dienstag ein Thema im Finanzausschuss des Kreistages. Ein Vorschlag: Der Kreisumlagesatz soll von 42 Prozent auf 39,8 Prozent sinken.

Wismar. Der erste Nachtragshaushalt 2018 Nordwestmecklenburgs ist am Dienstag ein Thema im Finanzausschuss des Kreistages. Ein Vorschlag: Der Kreisumlagesatz soll von 42 Prozent auf 39,8 Prozent sinken. Grundlage dafür, was die Kommunen an den Kreis zahlen, sind die Steuerkraft und die Schlüsselzuweisungen der jeweiligen Gemeinde. Der Nachtragshaushalt listet das eurogenau auf: Demnach betragen die Grundlagen für die Kreisumlage in ganz Nordwestmecklenburg insgesamt 153641246 Euro. Würde wie bisher die Kreisumlage bei 42 Prozent liegen, müssten die Kommunen insgesamt 64529323 Euro zahlen. Bei dem vorgeschlagenen Umlagesatz von 39,8 Prozent wären es insgesamt 61149216 Euro. 49 Kommunen würden weniger Kreisumlage zahlen als im Vorjahr und 37 Kommunen mehr.

Sitzung: 6. Februar, 17 Uhr, Beratungsraum Darre in der Malzfabrik Grevesmühlen

OZ

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