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Baustelle St. Nikolai

Wismar Baustelle St. Nikolai

Mehr als eine Million Euro wird derzeit in St. Nikolai verbaut. Rost hat Fugen und Steine an der gotischen Backsteinkirche in Wismar zerfressen. Und von den Gewölben rieselt der Putz.

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Das linke Gewölbe ist bereits restauriert worden; das rechte wartet noch auf die Handwerker.

Quelle: Nicole Buchmann

Wismar. Maurer, Schlosser, Bauplaner und Denkmalschützer geben sich in St. Nikolai derzeit die Hand. Am 70 Meter hohen Turm müssen Steine erneuert, Eisenanker repariert und Risse verfugt werden. Rost hat sich durch Anker und Steine gefressen.

Auch von den reich verzierten Kirchengewölben ist so mancher Putz zu Boden gerieselt. An zwölf der Gewölbe haben Zeit und Salz besonders genagt. Der undichte Dachstuhl ließ Wasser hindurch, das wiederum löste Ziegel und Verfugungen. Die Malereien sollen restauriert werden.

Gut 1,3 Millionen Euro stehen für die Sanierung von Turm und Gewölben zur Verfügung. 800 000 Euro steuert der Bund bei; 533 000 Euro bringt die Kirchengemeinde als Eigenmittel auf. Darauf hatten sich Kirche und Stadt geeinigt, als das Gebäude nach der Wende in den Besitz Wismars überging.

Nicole Buchmann

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