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„Der schwarze Nazi“ – eine Filmgroteske

Wismar „Der schwarze Nazi“ – eine Filmgroteske

Das Filmbüro MV in Wismar zeigt morgen in Kooperation mit Endstation rechts und Storch Heinar die Integrationsgroteske „Der schwarze Nazi“. Das Filmprojekt wurde im Juli/August 2014 gedreht.

Wismar. Das Filmbüro MV in Wismar zeigt morgen in Kooperation mit Endstation rechts und Storch Heinar die Integrationsgroteske „Der schwarze Nazi“. Das Filmprojekt wurde im Juli/August 2014 gedreht. Autoren und Regisseure sind die Brüder Tilman und Karl-Friedrich König. Sie werden sich im anschließenden Filgespräch den Fragen der Zuschauer stellen. Ideenauslöser ist Kalemba M., ein Freund der Brüder König. Ein großes Team von Profis unterstützte die Dreharbeiten.

 

OZ-Bild

Sikumoya wird der Integrationsbeauftragte der NPO.

Quelle: cinemaabstruso

Der Film wird ab 20 Uhr im Kino im Filmbüro, Bürgermeister-HauptStraße 51-53 gezeigt. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Getränke und Knabbereien stehen bereit. Der Eintritt kostet sechs Euro.

„Der schwarze Nazi“ handelt von Sikumoya, ein Kongolese in Sachsen, der sich auf seine Einbürgerung vorbereitet. Sikumoya liebt Werke von Goethe und Schiller, entspannt bei Bier und Volksmusik und schätzt Deutschland als Hort der Kultur. Im Einbürgerungskurs, in der Familie seiner deutschen Freundin und im Alltag wird er mit Vorurteilen und Rassismus konfrontiert. Unter diesem Druck passt er sich immer stärker an die „deutsche Kultur“ an. Doch irgendwann ist es zu viel. Er bricht zusammen. Im Koma ereignet sich dann die Metamorphose zum „Deutschesten aller Deutschen“. Er überholt die Neonazis einfach von rechts, beginnt ihnen Teile ihrer absurden Ideologie streitig zu machen und massenhaft Wutbürger hinter sich zu versammeln.

Die Integrationsgroteske wirft brennende Fragen auf: „Was ist eigentlich Deutsch?”, „Was verstehen wir unter Integration?” und „Sind die Wutbürger selbst überhaupt so integriert, wie sie es von anderen verlangen?”

• Mehr: www.derschwarzenazi.de (Eintritt 6 Euro)

OZ

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