Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 8 ° heiter

Navigation:
„Flut“ am 28. Juli auf der Insel Poel

Timmendorf „Flut“ am 28. Juli auf der Insel Poel

Auf eine „musikalisch-literarische Inszenierung der Extraklasse“ macht der Förderverein „Blues am Turm“ aufmerksam. Er präsentiert die Veranstaltung am Sonntag, dem 28.

Voriger Artikel
Alzheimer-Gesellschaft baut ehrenamtliche Betreuungsangebote auf
Nächster Artikel
Blowatzer Reiterfest kann beginnen

Schauspieler Lutz Riemann ist bei der musikalisch-literarischen Inszenierung am Timmendorfer Strand zu erleben.

Timmendorf. Auf eine „musikalisch-literarische Inszenierung der Extraklasse“ macht der Förderverein „Blues am Turm“ aufmerksam. Er präsentiert die Veranstaltung am Sonntag, dem 28. Juli, um 20 Uhr auf einer Open-Air-Bühne am Strand von Timmendorf auf der Insel Poel. Sie findet im Rahmen der 850-Jahr-Feier statt.

Die Rostocker Band „Van Sander“ und der Schauspieler Lutz Riemann führen „Stephan Jantzen — Flut“ auf und schlagen damit ein neues Kapitel der musikalischen Bühneninszenierungen im Zuge der Veranstaltungsreihe von „Blues am Turm“ auf. „Flut“ ist die Fortsetzung der gefeierten Aufführung der Rockoper „Weiße Pferde am Strand“ und bildet den künstlerischen Auftakt zum Stephan-Jantzen-Jahr 2013 auf der Insel Poel.

Die Autoren des Szenarios, Michael Terpitz und Lutz Riemann, erzählen alltägliche Geschichten aus dem Warnemünder Leben vor dem Hintergrund der Jahrhundertflut von 1872, die den Ort zeitweilig von der Außenwelt abschnitt. Dabei würdigen sie vor allem die Leistungen von Lotsenkommandeur Stephan Jantzen und seinen Männern, die unter Einsatz ihres Lebens verhinderten, dass während der Flut Menschen ernsthaft zu Schaden kamen. Die Inszenierung basiert auf Motiven des Romans „Hein Hannemann“ von  Sophie Kloerss von 1923.

In Timmendorf werden die beteiligten Künstler parallel zu Musik und Lesung mit einer Multimediashow aufwarten. Diese besteht aus der von Ola Van Sander komponierten Bühnenmusik, aus Textpassagen, gelesen von Lutz Riemann, sowie historischen Filmaufnahmen aus Warnemünde und Rostock. Frappierend sind dabei die zahlreichen Gegenwartsbezüge, die in der historischen  Handlung angelegt sind und sowohl über den Text als auch durch die Musik spürbar werden.

Der Eintritt ist frei.

 

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wismar
Verlagshaus Wismar

Mecklenburger Straße 28
23966 Wismar

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 10.00-17.00 Uhr
Freitag 10.00-16.00 Uhr

Leiterin Lokalredaktion: Kerstin Schröder
E-Mail: wismar@ostsee-zeitung.de
Telefon: 0 38 41 / 415 65

Ticket- und Anzeigenverkauf: 03841 / 41550.

Beilagen
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist