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Französische Mode: Kleid und Hut restauriert

Wismar Französische Mode: Kleid und Hut restauriert

Die Textilien aus dem 19. Jahrhundert sollen ab Ende 2017 im Wismarer Museum zu sehen sein.

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Die Diplom-Konservatorin Rosemarie Selm (60) neben den von ihr restaurierten Textilien. Das Chemisenkleid und der Zweispitz sind wahrscheinlich um 1810 entstanden. Eine beliebte Mode im Wismar der damaligen Zeit.

Quelle: Norbert Wiaterek

Wismar. Der Modegeschmack der Wismarer Bürgerinnen und Bürger war um 1800 französisch geprägt. Besondere Zeugnisse für diese Frankreich-Liebe befinden sich in der Sammlung des Wismarer Museums: ein Chemisenkleid und ein Zweispitz-Hut.

Beide Objekte wurden lange genutzt und wiesen viele Gebrauchs- und Altersspuren auf. Dank der Günther-Fielmann-Stiftung konnten die wertvollen Exponate restauriert werden. Sie befinden sich momentan im Magazin in der Beguinenstraße und sollen ab Ende 2017 im Stadtgeschichtlichen Museum an der Schweinsbrücke zu sehen sein.

Asmus, Sven

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Heike Pepic, Wismars Karstadt-Filialleiterin, sitzt mit einem Telefon am Sekretär aus Rudolph Karstadts Zeiten im neuen Museum.

Zum 135. Jubiläum des Warenhaus-Unternehmens wurde im Wismarer Stammhaus ein Museum zu Ehren seines Gründers Rudolph Karstadt eröffnet. Es befindet sich im Kontor, ebenerdig im hinteren Bereich des Kaufhauses.

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