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Freude bei Schönbergern über Kulturförderpreis

Schönberg Freude bei Schönbergern über Kulturförderpreis

Mit Freude sind zahlreiche Mitglieder und Unterstützer der Kirchengemeinde Schönberg und Bürgermeister Lutz Götze nach Schwerin zu einem Empfang der Landesregierung ...

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Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD, l.) übergab den Kulturförderpreis des Landes an den Leiter des Schönberger Musiksommers, Christoph D. Minke (2. v. l.) . Über die Auszeichnung freuen sich auch die Ausstellungskuratorin Annette Czerny und der Konzertmanager Karsten Lessing (r.). FOTO: H. PRELLER

Schönberg. Mit Freude sind zahlreiche Mitglieder und Unterstützer der Kirchengemeinde Schönberg und Bürgermeister Lutz Götze nach Schwerin zu einem Empfang der Landesregierung gefahren – und mit Freude wieder zurückgekehrt.

Im Gepäck hatten sie den Kulturförderpreis Mecklenburg- Vorpommern für den Musiksommer der Kirchengemeinde Schönberg. Verbunden ist die Auszeichnung mit 5000 Euro.

Das Geld kommt zum Freundeskreis“, teilte Christoph D. Minke, künstlerischer Leiter des Schönberger Musiksommers, auf Anfrage mit. Der genaue Verwendungszweck stehe noch nicht fest. Zu den erklärten Zielen des Freundeskreises gehört, dass Schönberg mit seinem musikalischen Geschehen in der Sankt-Laurentius-Kirche weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus bekannt bleibt und dass die Konzertreihe als würdiger Bestandteil des Musiklandes MV weiterhin eine Torfunktion wahrnehmen kann. Jedes Mitglied des Freundeskreises des Schönberger Musiksommers bestimmt seinen jährlichen Beitrag selbst.

Christoph D. Minke bedankte sich in Schwerin im Namen der prämierten Kirchengemeinde Schönberg. Bei dem Preis denkt er besonders an die zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützer: „50

Chormitglieder, die Kirchenwächterinnen, etwa 20 Bläser, Quartiergeberinnen, Ausstellungsmacherinnen, Kassendamen, Laurentiustalerbäcker, stille Spenderinnen, Sponsoren, Werbe- Distributenden, Fotografen, IT-Fachleute, technische Helfer, Mitdenkerinnen in Stiftungsfonds und Freundeskreis des Schönberger Musiksommers, Kirchengemeinderäte, die letztlich alles verantworten müssen, Textautorinnen, Tastenhalter, Registrantinnen, Umblätterer . . .“ Sie würden es freiwillig über ihre täglichen Verpflichtungen hinaus tun. „Das ist großartig und täglich Grund zur Dankbarkeit“, erklärt Schönbergs Kirchenmusikdirektor. Er erläuterte in seiner Dankesrede auch: „Es ist unser Weg, einer sich separierenden Gesellschaft entgegenzuwirken, Gemeinsinn und Werte zu stärken.“

Die Laudatio in Schwerin hielt Birgit Hesse, seit 1. November Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Bereits seit 2014 ist sie Schirmherrin der Kinder- und Jugendkonzerte, zu denen der Schönberger Musiksommer in Zusammenarbeit mit „SOS-Kinderdörfer weltweit“ und der Amadeo-Antonio-Stiftung einlädt. jl

OZ

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