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Jagdhornbläser beim Bundeswettbewerb

Hohen Viecheln/Darmstadt Jagdhornbläser beim Bundeswettbewerb

Musiker der Gruppe „Wallensteingraben“ mit erfolgreichem Auftritt in Darmstadt

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Die Jagdhornbläser der Gruppe „Wallensteingraben“ aus Nordwestmecklenburg.

Quelle: Foto: Kerstin Erz

Hohen Viecheln/Darmstadt. Alle zwei Jahre wird auf Schloss Kranichstein bei Darmstadt (Hessen) der Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen ausgetragen. Diesjähriger Vertreter für MV: die Jagdhornbläsergruppe „Wallensteingraben“ aus Nordwestmecklenburg.

Gut vorbereitet und im neuen Outfit nahmen die 16 Bläser am musikalischen Wettstreit teil und holten 846 Punkte. Sie bekamen die Hornfesselspange in Gold und belegten den 16. Platz von insgesamt 21 Gruppen in der Wertungsklasse „G“ für gemischte Hörner, also Natur-und Parforcehörner. Sieger in der Klasse wurde „Holm Überläufer“ aus Schleswig-Holstein.

Etwa 2000 Bläsergruppen üben deutschlandweit Jagdhornmusik in ihrer Freizeit aus und pflegen damit das jagdliche Brauchtum. In der Wertungsklasse „G“ kommen die einfachsten Jagdsignale durch den Einsatz verschiedener Hörner und mehrerer Stimmlagen sowie wunderschöne Fanfaren zu Gehör.

„Dieser Wettbewerb war eine große Herausforderung für alle Jagdhornbläser, denn die Bewertungsrichtlinien sind sehr streng“, erzählt Jagdhornbläserin Heidi Wendt. „Alle Signale und Musikstücke müssen notengerecht, auswendig, tonrein und harmonisch vorgetragen werden.“ Auch bewertete die Jury alle Bewegungen, wie das Auf- und Absetzen der Hörner, was symmetrisch gelingen muss. Dafür wurde viel geübt – unter Anleitung von Hornmeister Ralf Böttcher.

Neben dem Signal „Begrüßung“ mussten 18 weitere Jagdsignale beherrscht werden, von denen per Auslosung erst kurz vor dem Auftritt drei Signale für den Auftritt der jeweiligen Gruppen feststanden. Auch ein besonders schweres, selbst gewähltes Kürstück musste gespielt werden.

Kerstin Erz

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