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Marienkirchhof als berührbares Modell

Wismar Marienkirchhof als berührbares Modell

Mit einer Ansprache von Bürgermeister Thomas Beyer (SPD) wird am 5. Juni um 11 Uhr am St.-Marien-Kirchturm ein „Taktiles Stadtmodell für den Marienkirchhof Wismar“ eingeweiht.

Wismar. Mit einer Ansprache von Bürgermeister Thomas Beyer (SPD) wird am 5. Juni um 11 Uhr am St.-Marien-Kirchturm ein „Taktiles Stadtmodell für den Marienkirchhof Wismar“ eingeweiht. Das Gotische Viertel zählte wegen seiner geschlossenen historischen Bebauung zu den städtebaulichen Kleinoden der Hansestadt. In der Bombennacht vom 14. April 1945 wurden viele seiner Gebäude zerstört. Studenten der Hochschule haben ein dreidimensionales Stadtmodell erarbeitet. Es zeigt den Bereich um die Marienkirche vor der Zerstörung.

28 Studenten der Fakultät Gestaltung haben unter Leitung von Professor Matthias Ludwig und in Zusammenarbeit mit der Stadt an dem Modell gearbeitet. Es wurde zunächst komplett digital erstellt, über ein 3D-Druckverfahren als reales Modell abgeformt und anschließend in Metall gegossen. Die historischen Gebäude und die Umgebung sind so gestaltet, dass sowohl Blinde und Sehschwache durch Tasten als auch Sehende die Qualität dieses historischen Stadtviertels nachvollziehen können.

Das Modell im Maßstab 1:500 wird auf einem etwa 50 mal 50 Zentimeter großen Sockel aufgestellt. Die Gesamtkosten liegen laut Bürgermeister bei rund 15000 Euro. Der Rotary-Club Wismar hat den Hauptteil mit einer Spende abgedeckt. Weitere Stifter sind die Bürgerstiftung der Hansestadt, Bauunion, Stadtwerke und der Förderverein Redentiner Osterfestspiele.

OZ

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