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Mehr als 80 000 Schätze schlummern im Depot

Wismar Mehr als 80 000 Schätze schlummern im Depot

Das Stadtgeschichtliche Museum im Wismarer Schabbellhaus soll Ende 2017 wieder seine Türen öffnen.

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Sachgebietsleiterin Corinna Schubert präsentiert eines der ersten Stücke in der Sammlung des Museums. Eine Nummer zeigt, dass diese Holzverkleidung 1893/94 in die Sammlung aufgenommen wurde. Ursprünglich stammt das Exponat aus dem 17. Jahrhundert.

Quelle: Vanessa Kopp

Wismar. 21 Grad Celsius, Luftfeuchtigkeit 53,7 Prozent. Ideale Bedingungen in der Beguinenstraße 4 in Wismar. Auf hüfthohen Schränken mit etlichen Schubladen liegt Geschichte – geschützt durch Papier und Folie. In Reichweite: Wattetupfer und Benzin.

Etwa 80 000 Schätze gehören zur stadtgeschichtlichen Sammlung – 60 000 sogenannte inventarisierte Einheiten und weitere 20 000 Objekte, die noch erfasst werden müssen. Alles pflegebedürftige und sensible Stücke.

Gerade mal 2000 davon können in der künftigen Sammlung im Schabbellhaus ausgestellt werden. Das Museum an der Schweinsbrücke soll Ende nächsten Jahres wieder öffnen.

Sven Asmus

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