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Möwenschwärme als Kunst bei der Polizei

Wismar Möwenschwärme als Kunst bei der Polizei

Susanne Gabler, Künstlerin aus Wismar, gewinnt den Wettbewerb zur Gestaltung des Sicherheitszauns zwischen dem Alt- und dem Neubau der Polizeiinspektion.

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Drei Möwenschwärme sollen über den Sicherheitszaun zwischen dem Altbau (l.) und dem Neubau der Polizei ziehen.

Quelle: Sylvia Kartheuser

Wismar. Die Polizeiinspektion in Wismar bekommt zwischen dem Altbau, der gerade saniert wird, und dem Neubau einen Sicherheitszaun. Und über die grauen Stahlpfosten des Zauns fliegen drei Möwenschwärme, in Blau, in Rot und in Gelb. Die Idee stammt von Susanne Gabler, einer Künstlerin aus Wismar.

Die 38-Jährige hat den Wettbewerb gewonnen, den der landeseigene Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL) als Bauherr für die Zaungestaltung ausgelobt hatte.

In drei Wellenbewegungen werden die Schwärme in gemilderten Landesfarben über den Edelstahlzaun fliegen. Dabei spielt die Wismarerin mit Bewegung, mit der Bewegung der Passanten. Denn nur dann werden die Möwenschwärme sichtbar.

Sylvia Kartheuser

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