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Von der Nikolaikirche bis zum Bauhaus

Gägelow Von der Nikolaikirche bis zum Bauhaus

Foto-Ausstellung in Gägelow stellt Architektur vor / Schau ist bis Mitte März zu sehen

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Michael Mach (li.) mit Ursula und Jochen Wittenburg an der Aufnahme der Sternberger Stadtmauer.

Quelle: Foto: Norbert Wiaterek

Gägelow. Eine Ausstellung, die Lust auf das Entdecken von bekannten und unbekannten Orten macht und die zeigt, dass es sich durchaus lohnt, mit offenen Augen unterwegs zu sein. Denn nur so wird man Details entdecken, die sonst verborgen bleiben.

Schau im Einkaufszentrum

67 Fotos sind in der Architektur-Ausstellung im Mecklenburger Einkaufszentrum in Gägelow zu sehen – im Obergeschoss bzw. im Gang vorm Center-Treff.

Gezeigt wird die Ausstellung bis Mitte März.

„Architektur“ heißt eine neue Exposition im Mecklenburger Einkaufszentrum (MEZ) in Gägelow. Sechs Kreative von der Evangelischen Männerarbeit Mecklenburgs – Jochen Wittenburg, Günter Ebel, Michael Mach, Erhard Seiffert, Christian Schwarz und Christian Poppe – zeigen Fotos. Und auch Ursula Wittenburg präsentiert einige Aufnahmen sowie Bronze- und Specksteinarbeiten in einer Vitrine.

Die Ausstellung im Einkaufszentrum ist zweigeteilt: 21 Fotos, darunter auch drei zum Thema „Spiegelungen“, sind bis Mitte März in einem leerstehenden Raum im Obergeschoss, unweit der Rolltreppe, ausgestellt. 46 weitere Aufnahmen hängen nur wenige Meter entfernt – im langen Gang vor dem Center-Treff.

Der 2006 gegründete Männerkreis ist zum zehnten Mal mit einer Ausstellung im MEZ zu Gast. „Wir waren von Marokko bis Schwerin, Güstrow und Wismar, von München bis Dubai unterwegs. Es ist ganz erstaunlich, was sich Menschen beim Bauen ausdenken“, so Jochen Wittenburg (73). „Wir haben versucht, die Vielfältigkeit von Architektur, von Epochen, Ländern und Orten auszuwählen.“ Wittenburg fotografierte unter anderem eine nach einem Blizzard verschneite Straße in New York, eine einfache Hütte in Afrika und die Scheuerstraße in Wismar. Die Aufnahme von der überfluteten Straße am Wismarer Hafen ist erst im Januar dieses Jahres entstanden. Erhard Seiffert lichtete die Beton-Kirche in Le Havre (Frankreich) ab, Günter Ebel war von der Stahl- und Glaskonstruktion des Bundesumweltamtes in Berlin und von den Zwiebeltürmen der Münchner Frauenkirche beeindruckt. Christian Schwarz drückte vor dem Hundertwasserhaus in Magdeburg auf den Auslöser, Christian Poppe vor der Wismarer Nikolaikirche und Michael Mach vor der Stadtmauer von Sternberg. Auf anderen Fotos sind zum Beispiel das Bauhaus in Dessau, das Schloss Wiligrad, die Altstadt von Rhodos, eine Stabkirche in Norwegen, der Leuchtturm Kap Arkona auf Rügen, ein altes Pfarrhaus am Schaalsee, der Treppenaufgang zu den vatikanischen Museen, Hotelbalkone in Cadiz, das Gewölbe der Kirche in Hohen Viecheln und die Wismarer Schiffbauhalle zu sehen.

„Ich liebe besonders die Architektur in Wismar“, sagte Center-Managerin Karina Stenker mit Blick auf die Werke. „Wismar ist eine traumhaft schöne Stadt.“

Norbert Wiaterek

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