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Wismarer Chronik auf Platt

Wismar Wismarer Chronik auf Platt

Was mit einer scheinbaren Schnapsidee begann, wurde für Heimathistoriker Detlef Schmidt schnell zur Herzensangelegenheit: eine Chronik seiner Heimatstadt Wismar in niederdeutscher Sprache.

Wismar. Was mit einer scheinbaren Schnapsidee begann, wurde für Heimathistoriker Detlef Schmidt schnell zur Herzensangelegenheit: eine Chronik seiner Heimatstadt Wismar in niederdeutscher Sprache. „Dat Wismersch’ Geschichtsbauk“ ist in einer limitierten Sammlerausgabe von 250 Exemplaren bei Hugendubel, Hinter dem Rathaus, erschienen. Wer Schmidt live bei einer Lesung seines neuesten Werkes erleben möchte, hat dazu am 19. März, 15 Uhr, im Steigenberger Hotel Gelegenheit. Lesern der OZ ist er nicht nur als Verfasser der Kalenderblatt- Serie bekannt, sondern unter dem Pseudonym „Hinnerk“ auch aus der „Plattdüütsch Eck“. Dies brachte seinen Verleger, Hugendubel-Filialleiter Volker Stein, auf den Gedanken, die historischen Kenntnisse von Schmidt einmal ins Niederdeutsche umformulieren zu lassen.

OZ-Bild

Was mit einer scheinbaren Schnapsidee begann, wurde für Heimathistoriker Detlef Schmidt schnell zur Herzensangelegenheit: eine Chronik seiner Heimatstadt Wismar in niederdeutscher Sprache.

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Mit im Boot des Herausgeber-Teams war der Wismarer Künstler Detlef Kristeleit, dessen auffällige Einbandgestaltung und Illustrationen das Buch zu einem bibliophilen Kleinod werden ließen. Und auch Karin Musilinski, OZ-Lesern über Jahrzehnte als Lokalredakteurin bekannt, nutzte nun im erfolgreichen „(Un)Ruhestand“ ihre umfangreichen Kenntnisse der niederdeutschen Sprache, um das Buch „rund“ zu machen. Herausgekommen ist die erste plattdeutsche Chronik Wismars.

Das Buch kostet 14,90 Euro.

OZ

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