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Kurzarbeit bei Schottel

Wismar Kurzarbeit bei Schottel

Auftragseinbußen für Wismarer Belegschaft

Wismar. Wie die Schottel GmbH gestern mitgeteilt hat, ist bereits am 1. April in einigen Bereichen des Unternehmens am Standort Wismar Kurzarbeit eingeführt worden.

Betroffen sind 70 Mitarbeiter im Montagebereich Ruderpropeller sowie aus produktionsnahen Bereichen.

Im Werk Wismar werden die größten Schiffsantriebe für den Offshore-Bereich produziert. Hauptsächlich dienen diese Schiffe der Versorgung von Ölförderplattformen auf hoher See. Dieser Markt erfährt aufgrund des niedrigen Ölpreises bereits seit einigen Jahren starke Auftragseinbußen. Die Kurzarbeit ist aktuell für sechs Monate angesetzt, teilt das Unternehmen mit.

Die Schottel-Gruppe mit Hauptsitz in Spay am Rhein (Rheinland-Pfalz) ist ein Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen. Im Jahr 1921 wurde das Unternehmen gegründet, es entwickelt und fertigt seit rund 65 Jahren rundum steuerbare Antriebs- und Manövriersysteme, komplette Antriebsanlagen bis 30 Megawatt Leistung sowie Steuerungen für Schiffe aller Art und Größe. Am Standort Wismar sind rund 200 Mitarbeiter beschäftigt.

OZ

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