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Kutter wird flottgemacht

Wismar Kutter wird flottgemacht

Über zwei Jahre lag die „Marlen“ ungenutzt am Alten Holzhafen in Wismar. Jetzt wurde sie für eine Generalüberholung aus dem Wasser gehoben.

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Der Kutter „Marlen“ wurde am Mittwoch im Wismarer Westhafen aus dem Wasser gehoben.

Quelle: Ina Schwarz

Wismar. Ein maritimes Spektakel bot sich am Mittwoch Schaulustigen im Wismarer Westhafen. Zwei Kräne hievten den 65 Tonnen schweren Schleppnetzkutter „Marlen“ an Land. Es ist einer der letzten, der in den 50er-Jahren auf der Boddenwerft in Damgarten gebaut wurde.

Über eine Stunde schwebte das 18 Meter lange Schiff in der Luft. In Millimeterarbeit wurde es auf vier Lagerblöcke aufgepallt. In wenigen Tagen beginnt die Restauration. Sie wird von Langzeitarbeitslosen übernommen. Der Förderverein „Marlen“ hat das Schiff vor der Verschrottung gerettet. Nach etwa zweijähriger Generalüberholung wird es wieder zu Wasser gelassen. Vision ist ein Traditionsschiff mit Museum.

 



Ina Schwarz

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Was für ein Spektakel: 42 und 35 Meter hoch sind die beiden roten Kräne, die gestern den Schleppnetzkutter „Marlen“ im Westhafen aus dem Wasser hoben. Das Schiff wird generalüberholt. Das Jobcenter NWM gab die Anschubfinanzierung.

Viele Schaulustige erleben einmaliges Spektakel im Westhafen. Arbeitslose machen das Schiff in den nächsten zwei Jahren wieder flott.

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