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Lansemann-Schule will im Herbst mit Neubau loslegen

Wismar Lansemann-Schule will im Herbst mit Neubau loslegen

4,7 Millionen Euro werden investiert. Das Gebäude wird für 330 Kinder geplant.

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Sportfest auf einem Teil des Grundstücks am Lenensruher Weg in Wismar, den die Schulstiftung der Nordkirche für den Neubau der Schule erworben hat. Im Jahr 1959 wurde auf der Fläche das Betonwerk eröffnet

Quelle: Hoffmann, Heiko

Wismar. Auf der früheren Fläche des Betonwerkes am Lenensruher Weg entsteht ein neues Schulgebäude. Die Arbeiten sollen im Herbst beginnen. Die Fertigstellung ist zum Schuljahr 2018/19 vorgesehen, so Matthias Fischer, Vorstand in der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Der Bauantrag ist gestellt. Die Kosten liegen bei etwa 4,7 Millionen Euro. Die Schulstiftung hat in Kürze ein Gespräch mit dem Land zwecks Förderung. Fischer ist zuversichtlich, „weil der Bedarf für zusätzliche Schulkapazitäten dringend vorhanden ist“.

Mit dem Neubau vergrößert sich die Evangelische Schule Robert Lansemann. Derzeit besuchen 223 Mädchen und Jungen in den Klassen eins bis sechs die Einrichtung. Der Neubau wird für 330 Kinder geplant. „Wir freuen uns schon sehr auf die neue Schule“, sagt Schulleiterin Steffi Wolff.Die Grundschüler werden im Gebäude am Lenensruher Weg unterrichtet, die Schüler der Orientierungsstufe in einem nahegelegenen Verwaltungsgebäude in der Kanalstraße. Die dortige Nutzung soll entfallen, die jetzige Grundschule ist vor allem für den Hort gedacht, das neue Gebäude für alle Schüler.

Von einem neuen Gebäude wird seit mehreren Jahren geredet. Jetzt wird es konkret. Die Schulstiftung hat das Grundstück vor einigen Jahren erworben. Eine Fläche für den Sport ist mit Hilfe von Eltern, Lehrern, Sponsoren und Schülern hergerichtet worden.

Das neue h-förmige Schulgebäude – eine Holz- und Glas-Konstruktion – wird eingeschossig als Niedrigenergiehaus errichtet. Optional ist ein zweites und drittes Vollgeschoss möglich. Doch das ist Zukunftsmusik. Zunächst, so Matthias Fischer, wolle man an den Klassenstufen eins bis sechs festhalten.

Kerstin Schröder

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