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Wismar Mann bedroht Rettungskräfte mit Schreckschusspistole
Mecklenburg Wismar Mann bedroht Rettungskräfte mit Schreckschusspistole
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06:38 17.03.2017
Rettungskräfte sind am Mittwoch in Wismar bei einem Einsatz von einem 35-Jährigen mit einer Schreckschusspistole bedroht worden. (Symbolfoto) Quelle: Frank Söllner
Wismar

Rettungskräfte sind am Mittwoch in Wismar bei einem Einsatz von einem 35-Jährigen mit einer Schreckschusspistole bedroht worden. Die Mutter eines 35-jährigen Mannes rief die Retter gegen 21 Uhr, da ihr Sohn über Schmerzen im Brustbereich klagte, teilte die Polizei mit. Als der Rettungsdienst die Wohnung betrat, sei der Tatverdächtige plötzlich sehr aggressiv geworden, habe eine Pistole hervorgezogen und diese durchgeladen. "Er fuchtelte mit der Pistole hin und her", so ein Polizeisprecher.

Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und die Mutter hätten daher die Wohnung verlassen und vor dem Wohnhaus auf das Eintreffen der Polizei gewartet. "Hier war für die Wartenden ein Schuss wahrnehmbar", so der Sprecher weiter. Die eintreffenden Kräfte der Polizei hätten den Tatverdächtigen in Bauchlage mit einer selbst beigebrachten Schussverletzung im Gesicht im Hausflur gefunden. Die Schreckschusswaffe wurde später im Schlafzimmer des Verdächtigen aufgefunden und sichergestellt.

Die Rettungskräfte übernahmen schließlich die medizinische Versorgung.

OZ

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