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Mehr Geld für die Mitarbeiter des Hanse-Klinikums

Wismar Mehr Geld für die Mitarbeiter des Hanse-Klinikums

Aller guten Dinge sind drei: Die Geschäftsführung des Sana Hanse-Klinikums Wismar und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt.

Wismar. Aller guten Dinge sind drei: Die Geschäftsführung des Sana Hanse-Klinikums Wismar und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt. Rückwirkend zum 1. Juni bekommen die etwa 600 Mitarbeiter des nichtärztlichen Personals eine Einmalzahlung, zudem erhöhen sich ihre Gehälter ab Januar und September 2017.

In der dritten Verhandlungsrunde kam es am Dienstag zu einer Einigung zwischen dem Klinikum und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi (die OZ berichtete). Diese hatte für die nicht ärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung von 6,1 Prozent rückwirkend zum 1. Juni gefordert.

„Eine Forderung, die in dem für Kliniken immer schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld nicht darstellbar ist“, sagt Geschäftsführer Michael Jürgensen. In den „nicht einfachen Verhandlungen“ habe man sich schließlich auf eine Einmalzahlung in Höhe von 450 Euro zum 1. Juni geeinigt. Zudem bekommt das nichtärztliche Personal zum 1. Januar 2017 zwei Prozent mehr Lohn, um weitere zwei Prozent werden die Gehälter dann zum 1. September 2017 angehoben.

Für die Auszubildenden erhöht sich das Grundgehalt rückwirkend zum 1. Juni um 50 Euro. Zudem werden auch ihre Gehälter im Januar und im September 2017 um jeweils zwei Prozent angehoben. „Die Verhandlungen waren schwierig, aber wir haben eine wirtschaftlich tragbare Einigung gefunden und dies mit einer Lohnerhöhung, die sich die Mitarbeiter des Hanse-Klinikums verdient haben“, betont Jürgensen.

Am Montag veranstalteten die Mitarbeiter des Klinikums in ihrer Mittagspause eine Protestaktion. Mit roten Luftballons setzten sie vor der Verhandlung ein Zeichen.

OZ

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