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Wismar Mit Ballons gegen Homophobie
Mecklenburg Wismar Mit Ballons gegen Homophobie
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00:10 12.05.2018
In vielen Städten (Bild in Lübeck) auf der ganzen Welt werden am 17. Mai Luftballons steigen gelassen. Quelle: Foto: Olaf Maltzahn
Wismar

Am Donnerstag, 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie, setzen Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle, deren Freunde, Kollegen, Eltern und Geschwister in vielen Städten der Welt ein buntes Zeichen gegen Homo- und Transphobie und lassen bunte Luftballons in den Himmel steigen.

In Wismar sind ab 16 Uhr die Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit und Aufklärung, der SchuLZ e.V. Wismar, die Selbsthilfegruppe „Trans*Wis“ und der Streetworker der Beratungsstelle mit einem Infostand zum Thema Homo- und Transphobie am Marktplatz in Wismar vor Ort. Gegen 17 Uhr werden dort Ballons mit Helium befüllt, um sie dann zusammen mit ganz persönlichen Botschaften der Teilnehmer in den Himmel steigen zu lassen. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass ausschließlich umweltverträgliche Kautschukballons und Naturfaser für diese Ballonaktion verwendet werden.

Am 17. Mai 1990 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel genommen. Seit diesem Tag gilt Homosexualität nicht mehr als psychische Krankheit. Dies war ein großer und wichtiger Schritt in Richtung mehr Akzeptanz von Homosexuellen in der Gesellschaft.

OZ

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